„Ich war sehr fokussiert, das war der Schlüssel. Ich habe nur von Punkt zu Punkt gedacht, auch wenn nicht immer alles geklappt hat. Ich bin froh, dass mir das gelungen ist“, sagte Potapova im Siegerinterview auf dem Platz. Ihre Teamkollegin, mit der sie zu Wochenbeginn noch im Doppel angetreten war, zeigte sich naturgemäß enttäuscht. „Natürlich ist es sehr schade. Der erste Satz war recht knapp, den habe ich mir fast ein bisschen selber verspielt. Schade um den zweiten, da habe ich mich vielleicht fast ein bisschen einschüchtern lassen. Aber das gehört dazu, man lernt davon“, meinte Tagger im ORF-TV.