Ein Kraftakt also, dessen Kosten sich derzeit nur schätzen lassen, wie Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA – Jetzt Innsbruck) auf Nachfrage sagte. Die das Gesamtprojekt betreffenden, geschätzten Kosten setzten sich aus Abbau, Transport und Restaurierung zusammen. Den Löwenanteil davon macht übrigens die Restaurierung aus, die wohl rund 120.000 Euro kosten werde, sagte Anzengruber. Diese werde größtenteils Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner, das Land Tirol und zu einem kleinen Teil die Stadt Innsbruck übernehmen. Die Stadt Innsbruck überlässt die Fresken den Festspielen Erl im Rahmen einer Leihgabe auf 50 Jahre. Der dazugehörige Vertrag wurde am Freitag unterzeichnet.