„Ganze Region in Misskredit“
Bei den Steinbruch-Betreibern, die sich zur ARGE Naturgestein zusammengeschlossen haben, zeigt man sich über die Greenpeace-Anschuldigungen schockiert. Den Aktivisten gehe es augenscheinlich mehr um PR und Aufregung als um Fakten, meint Frank Eichhorn, Betriebsleiter des betroffenen Bruchgeländes. „Wir würden uns wirklich wünschen, dass Greenpeace sich an die Tatsachen halten würde und damit aufhört, eine ganze Region in Misskredit zu bringen. Die angezeigte Übung ist ordnungsgemäß und klarerweise ohne Gefährdung der Übungsteilnehmer auf behördliche Anordnung abgelaufen“, betont er.