LONDON (IT BOLTWISE) – Die Behandlung von kognitiven Störungen bei Krebspatienten erfährt einen Wandel. Anstelle von Medikamenten setzen neue Leitlinien auf Bewegung und kognitives Training, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Bis zu 75 Prozent der Patienten berichten von kognitiven Defiziten während der Therapie, was ihre berufliche und persönliche Zukunft erheblich beeinflusst.
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Die Behandlung von kognitiven Störungen bei Krebspatienten, oft als “Chemobrain” bezeichnet, steht vor einem Paradigmenwechsel. Neue Leitlinien bestätigen die neurobiologische Basis dieser Beeinträchtigungen und empfehlen Bewegung und kognitives Training als wirksamere Alternativen zu Medikamenten. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, die oft unter Wortfindungsstörungen und Konzentrationsproblemen leiden.
Die Forschung zeigt, dass bis zu 75 Prozent der Krebspatienten während der Therapiephase kognitive Defizite erleben. Diese Probleme können Monate oder sogar Jahre nach der Behandlung anhalten und betreffen vor allem den Hippocampus und den Frontallappen des Gehirns, die für Gedächtnis und Konzentration zuständig sind. Neben der Chemotherapie können auch Bestrahlung und Immuntherapien das Gehirn durch Entzündungsprozesse schädigen.
Besonders herausfordernd ist die Rückkehr in den Beruf für viele Betroffene. Eine Studie mit Brustkrebspatientinnen zeigte, dass über 20 Prozent zwei Jahre nach der Diagnose noch nicht an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt waren. Die kognitiven Defizite, insbesondere in der Verarbeitungsgeschwindigkeit und im Arbeitsgedächtnis, stellen in geistig fordernden Berufen eine erhebliche Hürde dar.
Die neuen Therapieansätze setzen auf körperliches Training wie Aerobic, Kraftsport oder Yoga, die nicht nur die Gedächtnisleistung verbessern, sondern auch Hirnschäden reduzieren können. Parallel dazu zeigen kognitive Rehabilitationsprogramme große Erfolge, indem sie praktische Strategien für den Alltag vermitteln. Diese nicht-pharmakologischen Ansätze bieten eine vielversprechende Alternative zu Medikamenten, die sich in Meta–Analysen als weitgehend wirkungslos erwiesen haben.
Die Onkologie hat das Ziel, nicht nur das Überleben der Patienten zu sichern, sondern auch deren Lebensqualität zu verbessern. Dennoch gibt es erhebliche Forschungslücken, insbesondere bei häufigen Krebsarten wie Lungen- oder Prostatakrebs. Digitale Therapeutika und Biomarker könnten in Zukunft helfen, Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren und gezielte Behandlungen zu ermöglichen.
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Neue Ansätze in der Krebsbehandlung: Bewegung statt Medikamente (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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