„Marketing-Schmäh ohne Substanz“, sagt Opposition
Die Oppositionspartei „Neues Innsbruck“ spricht von einem „Marketing-Schmäh ohne Substanz“: „Ein operativer Gewinn mag nett klingen. Wenn gleichzeitig der Schuldenstand um 23 Prozent steigt, wäre wohl keine Jubelmeldung, sondern eher eine Kurskorrektur dringend angesagt“, sagt DNI-StR Markus Stoll. Laut Maastricht-Kriterien ergebe sich für 2025 ein negatives Ergebnis von 31,2 Millionen Euro – die Stadt weise damit ein deutliches Defizit aus. Ein wesentlicher Treiber der steigenden Ausgaben seien die Personalkosten. Diese seien, so Stoll, unter Ex-Bürgermeister Georg Willi explodiert, unter Anzengruber sei dies nicht anders.