Damit sei es möglich, “Mitarbeiter von einer zeitaufwendigen Standardtätigkeit freizuspielen”, erklärte Slamanig. Bisher sei “eine Mitarbeiterin nahezu den ganzen Tag ausschließlich mit dem Einsammeln von unreinen Instrumenten beschäftigt gewesen”, berichtete der Experte. “Nunmehr gewinnen die Mitarbeiter mehrere Stunden pro Tag für die zentrale Arbeit in der Aufbereitung, also für Arbeit, für die sie eigentlich ausgebildet sind”, betonte Slamanig. Nebenbei gewährleiste “Rolliver” auch noch eine “nachhaltige Sicherheit für die Instrumente”.