“Es sind gemischte Gefühle, wie ich es schon öfter gehabt habe im Marathon. Es war nicht das, was ich mir erhofft habe”, bilanzierte der in 2:15:07 wieder als Neunter ins Ziel beim Burgtheater eingelaufene Vojta stellvertretend für die rot-weiß-roten Topathleten. Der Wiener will seinen Traum von einem perfekten Lauf über die 42,195 km aber nicht aufgeben. “Ich werde keine Ruhe geben, bis der Marathon da ist, mit dem ich zufrieden bin.” Auch Gruen kündigte nach seinem missglückten Debüt sein Wiederkommen im nächsten Jahr an.