„Wenn wir in dieser Phase Partien gewinnen wollen, muss jeder einzelne Spieler über 90 Minuten an sein Top-Niveau kommen. Das ist uns nicht gelungen, dann reicht’s auch nicht, um zu gewinnen“, betonte Austria-Trainer Stephan Helm. Der erneut katastrophale Start gegen Salzburg sowie die erste verschlafene Halbzeit beim 1:3 war für Violett ein Schlag ins Gesicht. Die vier Torschüsse gab man alle nach dem Seitenwechsel ab, da wachte die Austria auf, erntete vor dem Gehäuse aber nicht zum ersten Mal in den Top 6 viel zu wenig. Zum Vergleich: Beim Beichler-Team landeten drei von vier Schüssen im Netz. „Die Kaltschnäuzigkeit und letzte Konsequenz fehlt. In solchen Spitzenspielen darfst du nicht 20 Minuten lang so weit von deiner eigentlichen Bestleistung entfernt sein“, meinte Helm.