Die VOX-Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ ist seit ihrer Premiere im Jahr 2014 ein fester Bestandteil der musikalischen Fernsehlandschaft Deutschlands. In dem Format kommen mehrere bekannte Künstlerinnen und Künstler zusammen, um die Songs der jeweils anderen neu zu interpretieren. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Wettbewerb, sondern der kreative Austausch sowie die gegenseitige Anerkennung unter den Teilnehmenden. Jede Episode konzentriert sich auf eine Person, deren Lieder von den anderen Beteiligten neu arrangiert und aufgeführt werden. Dadurch entstehen häufig spannende Stilwechsel, die vertraute Songs in einem ganz neuen Kontext zeigen. Präsentiert wird die Sendung von wechselnden Gastgebern, die selbst Teil der Gruppe sind und durch den Abend führen. In diesem Jahr übernimmt Singer-Songwriter Johannes Oerding zum sechsten Mal in Folge die Gastgeberrolle.

Ein Teilnehmer der 13. Staffel „Sing meinen Song“ ist der Popsänger Mark Forster. Nachdem er 2017 das erste Mal als Kandidat und im Folgejahr als Gastgeber teilgenommen hatte, kehrt der Musiker nun zurück. Wir stellen ihn hier im Porträt vor.

„Sing meinen Song“ 2026: Mark Forster – Steckbrief

Am 11. Januar 1983 wurde Mark Forster in Kaiserslautern geboren. Der 43-Jährige stammt aus einer Familie mit polnischen Wurzeln, wodurch er neben Deutsch auch Polnisch spricht. Bevor Mark seine Musikkarriere startete, schloss er ein Betriebswirtschaftslehre-Studium ab. Danach jobbte er zunächst als Pianist und schrieb Jingles fürs Fernsehen. Nebenbei versuchte er, sich als Sänger und Songwriter zu etablieren. Im Jahr 2010 nahm ihn schließlich ein großes Musiklabel unter Vertrag. Seither bringt Forster eigene Musik raus und stürmt regelmäßig die Charts.

Die wichtigsten Fakten gibt es hier noch einmal auf einen Blick:

Geburtstag: 11. Januar 1983 Alter: 43 Jahre Geburtsort: Kaiserslautern Beruf: Musiker, Singer-Songwriter

„Sing meinen Song“-Teilnehmer Mark Forster: Wie entstand sein Künstlername?

In einer Fernsehshow im Jahr 2020 offenbarte Mark Forster erstmals seinen bürgerlichen Namen. Geboren wurde der Sänger als Mark Cwiertnia. Da dieser Name nach eigenen Aussagen aber „Popsänger-untauglich“ ist, startete Mark seine Karriere mit einem Künstlernamen. Dieser setzt sich aus seinem Vornamen Mark und dem erdachten Nachnamen Forster zusammen. Sein Pseudonym entstand bei einer Situation im eigenen Studio in der Forststraße. Dort bekam der Sänger Besuch von jemandem aus der Plattenfirma, der ihn nur unter ‚Mark Forster‘ in seinen Kontakten eingespeichert hatte.

„Sing meinen Song“ Staffel 13: Mark Forsters Musikkarriere

Zwei Jahre nach seinem Plattendeal erschien Mark Forsters erstes Album „Karton“ mit der Single „Auf dem Weg“. Der große Durchbruch gelang ihm aber erst durch eine Kollaboration mit dem Rapper Sido. Der Song „Einer dieser Steine“ zog 2013 in die deutschen Charts ein. Seitdem folgten zahlreiche weitere Hits wie „Au Revoir“, „Chöre“ oder „Kogong“. Bis heute hat der Sänger insgesamt sechs Alben veröffentlicht. Dazu zählen:

„Karton“ (2012) „Bauch und Kopf“ (2014) „Tape“ (2016) „Liebe“ (2018) „Musketiere“ (2021) „Supervision“ (2023)

„Sing meinen Song“ 2026: Mark Forster – was steckt hinter seinem Imagewechsel?

Beim Klang seines Namens dürften viele Menschen automatisch ein Bild im Kopf haben: ein Song wie „Au Revoir“ plus Brille und breite Kappe mit grünem Schirm. Doch nach mehr als einem Jahrzehnt schlug Mark Forster schließlich ein neues Kapitel auf. Im Jahr 2023 erschien mit „Supervision“ ein Album voller Selbstbeobachtung und Reflexion. Die Erkenntnis des Sängers, dass die Zeit viel verändert hat, zeigte sich von da an nicht nur musikalisch, sondern auch optisch. Mal mit Brille, mal ohne und vor allem: weg ist die Cap mit dem breiten Schirm. 2025 zeigte sich der Musiker auf Instagram dann sogar ganz ohne Kopfbedeckung.

Luisa Greiner-Kaiser

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Mark Forster

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