Hass im Netz nehme zu, auf Zara zu verzichten, könne man sich „nicht leisten“ – „eine Absicherung des Beratungsangebots ist wesentlich“, so Babler. Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen bestehe ein Übereinkommen, dass Gewaltschutz eine hohe Priorität der gesamten Bundesregierung darstellt. Wenn man sehe, dass digitale Gewalt zunimmt, dann müsse man Schutzangebote sichern und gesetzliche Rahmenbedingungen verschärfen, betonte Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner. Auch SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger erklärte, die „wichtige Arbeit“ von Zara müsse „unbedingt fortgesetzt werden“.