Grabher – Badosa war eine Partie mit schwachen Aufschlagleistungen. Grabher fand 16 Breakchancen vor, nutzte neun davon. Ihre Gegnerin nahm ihr siebenmal das Service ab. Auch in der Anzahl der Doppelfehler lag Grabher sozusagen voran, sieben von ihr standen zwölf von Badosa gegenüber. Der erste Satz wurde im Tiebreak entschieden, im zweiten glückte der Lokalmatadorin mit drei Breaks eines mehr als Österreichs Nummer vier. Die inkonstante Badosa hatte der fokussierteren Grabher in Satz drei nichts mehr entgegenzusetzen und verlor nach 2:32 Stunden.