PORTLAND / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie von der Oregon Health and Science University zeigt, dass SSRIs, die häufig zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen eingesetzt werden, Tinnitus auslösen oder verschlimmern können. Forscher haben einen spezifischen neuronalen Schaltkreis identifiziert, der Serotonin mit dem auditorischen System verbindet, was neue Ansätze für die Behandlung dieser belastenden Erkrankung eröffnen könnte.

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Für Millionen von Menschen weltweit sind Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) ein unverzichtbares Mittel zur Bewältigung von Depressionen und Angstzuständen. Doch eine neue Studie hat einen bislang unbekannten Preis dieser Medikamente aufgedeckt: Sie können Tinnitus, ein ständiges Klingeln oder Summen in den Ohren, verstärken oder sogar auslösen. Diese Entdeckung könnte für viele Betroffene von großer Bedeutung sein, da Tinnitus nicht nur lästig, sondern auch mit erheblichem Stress verbunden sein kann.

Die Forschung, die von der Oregon Health and Science University in Zusammenarbeit mit der Anhui University in China durchgeführt wurde, hat einen spezifischen neuronalen Schaltkreis identifiziert, der Serotonin direkt mit dem auditorischen System verbindet. Durch die Kartierung dieses ‘geradlinigen’ Schaltkreises konnten die Wissenschaftler erklären, warum einige Patienten berichten, dass ihr Tinnitus nach Beginn der SSRI-Medikation aufflammt. Diese Erkenntnis eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Medikamenten, die gezielt auf diesen Schaltkreis abzielen könnten.

Ein bemerkenswerter Aspekt der Studie ist die Reversibilität der Symptome. In Experimenten mit Mäusen konnten die Forscher durch das ‘Abschalten’ des spezifischen serotonergen Schaltkreises die Tinnitus-Symptome signifikant reduzieren. Dies deutet darauf hin, dass es möglich sein könnte, Medikamente zu entwickeln, die die psychiatrischen Symptome behandeln, ohne das auditive System zu überlasten. Die Forscher betonen jedoch, dass Patienten ihre Medikation nicht ohne ärztliche Rücksprache absetzen sollten.

Die Studie hebt auch die Bedeutung hervor, dass Ärzte die Berichte von Patienten über medikamentenbedingte Zunahmen von Tinnitus ernst nehmen und validieren. Dies könnte zu einer besseren Balance in der Behandlung von psychiatrischen Symptomen führen, ohne die auditive Gesundheit zu beeinträchtigen. Die Forschungsergebnisse wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht und bieten einen wichtigen Schritt in Richtung einer präziseren Behandlung von Tinnitus.

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Neue Erkenntnisse: SSRIs und ihre Verbindung zu Tinnitus
Neue Erkenntnisse: SSRIs und ihre Verbindung zu Tinnitus (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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