Marc Brandenburg, Du hast Deine Ausstellung „20th Century Debris“ genannt, also den Schutt, das Geröll des 20. Jahrhunderts. Ich musste da gleich an „20th Century Boy“ von T. Rex denken.
Meine Ausstellungstitel haben immer was von Popstücken, die sich ins Hirn eingebrannt haben. Es geht aber um die ganzen alten Arbeiten aus den 1990ern und 2000ern, die wir für diese Retrospektive gesammelt haben – diese eklektische Ära von Mauerfall, von Aids, Deep House, Elektro, Psychedelic, die da wieder aufersteht.