Aus Waidhofen/Ybbs demonstrierten Vertreter von WVP, SPÖ, Liste FUFU und FPÖ gegen die Schließung des Notarztstützpunktes. Aus Ybbsitz kamen die Grünen, aus Weyer der SPÖ-Bürgermeister. Komitee Herzalarm mit Beteiligung zufrieden, aber von Gespräch mit Landespolitik enttäuscht.

Rund tausend Menschen gingen am Donnerstag in St. Pölten für den Erhalt der von der Schließung betroffenen niederösterreichischen Notarztstützpunkte und Krankenhäuser auf die Straße. Verschiedenste Initiativen aus dem ganzen Land hatten diese Großdemonstration als „Plattform NÖ“ gemeinsam organisiert, um die Landespolitik dazu zu bewegen, die im „Gesundheitsplan 2040+“ angedachten Vorhaben noch einmal zu überdenken. Vom Bahnhof St. Pölten führte der Zug ins Regierungsviertel, wo vor dem Landhaus eine Abschlusskundgebung stattfand.