Zuletzt übten die Einsatzkräfte der Region noch einen Großeinsatz, am Donnerstag-Abend wurde es traurige Realität. Ein Unfall auf der Landesstraße 2211 zwischen Dürnrohr und Moosbierbaum forderte Feuerwehren, Rettungskräfte und Polizei der Region. Die Fahrzeuge kollidierten an der sogenannten „Golfplatz-Kreuzung“, ein Unfall-Häufungspunkt.

Ersten Informationen zufolge dürfte der Lenker (33) eines Taxi-Kleinbusses (mit sechs Männern im Alter von 47 bis 59 aus Linz und dem Bezirk Linz-Land als Insassen) bei der Ausfahrt vom Golfplatz die Stopp-Tafel übersehen haben. Das Richtung Moosbierbaum fahrende Auto eines laut Polizei 20-jährigen Mannes konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte seitlich in den Taxi-Kleinbus. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß in einem Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Stillstand.

Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter mehrere Notarzthubschrauber (NAH C2, NAH C15), Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF Tulln, NEF Lengbach) sowie mehrere Rettungsfahrzeuge des Samariterbundes Traismauer und des Roten Kreuzes aus Tulln und Atzenbrugg, meldet die Plattform DOKU-NÖ. Zusätzlich wurde der Bezirkseinsatzleiter des Roten Kreuzes Tulln zur Einsatzstelle entsandt.

Seitens der Feuerwehr wurden die Feuerwehren Trasdorf, Atzenbrugg, Heiligeneich, Sitzenberg und Zwentendorf mittels Sirenenalarm zu einer vermutlichen Menschenrettung gerufen.

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Zwischen Dürnrohr und Moosbierbaum forderte ein Unfall mehrere Verletzte, eine Person verstarb noch an der Unfallstelle.

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Foto: DOKU NÖ

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Großeinsatz an Kreuzung

Sieben Verletzte und ein Todesopfer bei Horror-Unfall in Trasdorf.

Zwischen Moosbierbaum und Dürnrohr kam es im Bezirk Tulln am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr im Kreuzungsbereich zu einem Unfall, in den acht Personen verwickelt waren. Ersthelfer vor Ort reanimierten bereits, ein nach Informationen der Polizei 53-jähriger Mann verstarb dennoch noch an der Unfallstelle. Sieben Menschen wurden (teils schwer) verletzt.

Vor Ort angekommen, bestätigten sich Befürchtungen: Mehrere Patienten waren zu versorgen, der Großteil davon schwer verletzt. Es musste rasch gehandelt werden, eine Person wurde bei Ankunft von vorbeikommenden Ersthelfern bereits reanimiert, berichtet das Rote Kreuz Atzenbrugg-Heiligeneich.

„Weiters mussten von uns zwei Personen von dem Gefahrenbereich notgedrungen weggezogen werden, da das Auto zum Umkippen drohte. Laufend trafen weitere Rettungs- und Notarztmitteln ein, um weitere Personen zu versorgen, es wurden auch zwei Hubschrauber für den Abtransport der schwerstverletzten Patienten angefordert“, schildern die Retter.

Zwei kritisch-verletzte Patienten wurden mittels der beiden Hubschrauber in die Krankenhäuser St. Pölten und Horn ausgeflogen, ein schwerverletzter Patient nach Tulln und vier leichtverletzte Personen nach Krems sowie Tulln abtransportiert.

Trotz intensiver Bemühungen der Einsatzkräfte kam für eine schwerstverletzte Person jede Hilfe zu spät – der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Besonders tragisch: Der Taxi-Bus war unterwegs zu einem Heurigen, die Insassinnen und Insassen wollten nicht mit dem eigenen Auto fahren. In dem Taxi starb der Mann.

Die Feuerwehren mit insgesamt 92 Einsatzkräften unterstützten den Rettungsdienst während der gesamten Einsatzdauer bei der Versorgung der Verletzten. Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme wurden die beschädigten Fahrzeuge geborgen und auf einem gesicherten Abstellplatz abgestellt.

Bürgermeisterin Beate Jilch war vor Ort und zeigte sich erschüttert. Maßnahmen zur Entschärfung der Kreuzung sollen umgehend eingeleitet werden.

Im Einsatz:

Rotes Kreuz Atzenbrugg, Samariterbund Traismauer, Rotes Kreuz Tulln, Rotes Kreuz Neulengbach, Christophorus Rettungshubschrauber, Mobile Leitstelle Notruf NÖ, Feuerwehr Atzenbrugg, Feuerwehr Heiligeneich, Feuerwehr Sitzenberg, Feuerwehr Trasdorf, Feuerwehr Zwentendorf, Polizei Atzenbrugg, Polizei Traismauer, Polizei Tulln