Sparzwang: Günstiger bauen, schneller fertig
Ein Schwerpunkt ist die sogenannte Leichtbauweise. Anders als beim klassischen Vollausbau mit erhöhtem Radweg und Randstein bleibt die Strecke dabei auf Straßenniveau. Getrennt wird durch Markierungen, Parkstreifen, Grünflächen oder – wie etwa in der Leopold-Ferstl-Gasse – durch Schwellen. Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt die Obere Donaustraße: Die Vollausbauvariante hätte rund 1,8 Millionen Euro gekostet, die nun geplante Version rund 700.000 Euro. „So kriegt man mehr Meter Radweg für das gleiche Geld“, so Sima.