„Das Spiel darfst du eigentlich nicht verlieren“, haderte GAK-Sportchef Tino Wawra nach dem 0:1 gegen den WAC. Die Wolfsberger, sportlich schon ein echter „Patient“ mit wenig Selbstvertrauen, einer brutalen Sieglos-Serie und einer Torsperre von 434 Minuten, wurde in einem einzigen Spiel wieder wachgeküsst. Plötzlich lebt wieder die Hoffnung im Lavanttal, während im Umfeld des GAK Ernüchterung herrscht. Sportchef Tino Wawra übt sich aber nicht in Durchhalte-Parolen, sondern sagt klipp und klar: „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, haben uns selbst in diese Situation gebracht…“