
Die Lange Nacht der Forschung im Haus der Digitalisierung lockte viele Besucherinnen und Besucher nach Tulln.
Foto:
ecoplus Digital
Die Lange Nacht der Forschung 2026 hat einmal mehr bewiesen, wie groß das Interesse an Wissenschaft und Innovation im Bundesland ist. Insgesamt 15.220 Besucherinnen und Besucher nutzten am 24. April die Gelegenheit, Forschung hautnah zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen zahlreicher Einrichtungen zu werfen.
An über 100 Standorten, darunter Asparn an der Zaya, Baden, Klosterneuburg, Krems, Melk, St. Pölten, Tulln, Wiener Neustadt, Wieselburg und Ybbs-Persenbeug präsentierten sich Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen mit einem breit gefächerten Programm. Rund 350 Stationen boten Einblicke in unterschiedlichste Disziplinen, von Medizin und Digitalisierung über Energie und Umwelt bis hin zu Landwirtschaft und Sozialwissenschaften.