Bei den 170 Anzeigen seit Februar wurden unter anderem Verstöße gegen das Tabak- und Nikotinverkaufsverbot an Minderjährige festgestellt, ebenso gegen das Werbeverbot für Tabak- und Nikotinprodukte und das Verkaufsverbot von Alkohol an Jugendliche. Im Visier waren und bleiben vor allem Handy-, Call- und Paketshops, in denen Vapes nicht offen im Sortiment liegen, sondern nach Nennung eines Codeworts unter der Verkaufstheke hervorgeholt werden. In einem Fall observierten Ermittler in Zivil drei Wochen lang ein Geschäft, ehe Marktamt, Polizei und Zoll gemeinsam einrückten, informierte die Stadt.