Gute und weniger gute Nachrichten der Familienministerin

Gute und weniger gute Nachrichten der Familienministerin

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APA/ROLAND SCHLAGER

Gutes und weniger Gutes hat Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP) am Dienstag bezüglich der vorläufigen Budget-Einigung in der Koalition verkündet. Mit Bedauern musste die Ressortchefin bekannt geben, dass die automatische Valorisierung von Familien- und Sozialleistungen ein weiteres Jahr ausgesetzt wird. Dafür werden in den kommenden beiden Jahren jeweils 300 Millionen in die Kinderbetreuung investiert. Zudem bleibt der Familienbonus für erwerbstätige Eltern gleich.

In jenen Fällen, wo beide Elternteile beschäftigt seien, werde der Bonus weiter 2.000 Euro pro Jahr und Kind betragen – und das ab dem ersten Steuer-Euro, betonte Bauer in einer Pressekonferenz. Änderungen gibt es hingegen, wenn Vater oder Mutter sich noch daheim der Kinderbetreuung widmet. Über Details werde hier noch gesprochen.