Nach fast viermonatigem Dauerlauf endet die 21. Ausgabe der Ökofilmtour am 7. Mai in der Reithalle des Hans Otto Theaters. Um 18 Uhr werden dort die sechs Preise des Brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms und ein Publikumspreis vergeben. Zuvor war es von Januar bis April 2026 mit seinem Programm in ganz Brandenburg unterwegs gewesen.

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Zur Preisjury gehören 2026 Uta Steinhardt, Vizepräsidentin der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Regisseurinnen Doris Metz („Petra Kelly – Act Now!“) und Britt Beyer („Auf der Kippe“) sowie Ralf Donat, Leiter der Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen, Nachhaltigkeitsexpertin Korina Isabella Gutsche, Ästhetik-Professor Jens Eder von der Filmuniversität Babelsberg und Klimajournalistin Anna Marie Goretzki.

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Vergeben werden sechs Auszeichnungen: der Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm, der Zukunftsfilmpreis, der Hoimar-von-Ditfurth-Preis für die beste journalistische Leistung, der Preis der Jury für die beste künstlerische Leistung und der Klimaschutz-Filmpreis der Landeshauptstadt Potsdam. Weitere Preise sind der Preis für den besten Kinder- und Jugendfilm, vergeben von einer siebenköpfigen Jugendjury, sowie zwei Publikumspreise, darunter das „Brandenburger Bienengold“.

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Die Ökofilmtour wird seit 2022 von Katrin Springer geleitet. Das Festival präsentierte in diesem Jahr 58 Filme, darunter zehn Langfilme, 36 mittellange Filme und zwölf Kurzfilme. Schirmfrau der 21. Festivalausgabe ist Hanka Mittelstädt (SPD), Umweltministerin des Landes Brandenburg.