Der Osttiroler Wärmepumpenhersteller iDM hat im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ bereits zum zweiten Mal in Folge seine Tore für die Bevölkerung geöffnet und damit erneut großes Interesse geweckt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am vergangenen Freitag die Gelegenheit, einen exklusiven Einblick in die Abläufe eines der innovativsten Industrieunternehmen der Region zu erhalten.
Im Zuge geführter Rundgänge konnten Interessierte verschiedene Stationen der Wärmepumpenproduktion kennenlernen – von der Montage über Qualitätskontrollen bis hin zur Logistik und Auslieferung. „Die Besucherinnen und Besucher konnten geführt und über mehrere Stationen den Weg der Wärmepumpe von der Montage bis zur Auslieferung erleben“, berichtet iDM-Geschäftsführer Christoph Bacher.
Mit modernsten Produktions- und Logistikanlagen zählt iDM zu den technologischen Vorreitern der Heiz- und Energietechnikbranche. Forschung und Entwicklung spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Unternehmen setzt gezielt auf Kooperationen mit regionalen Partnern, um Innovationen voranzutreiben und den Standort Osttirol nachhaltig zu stärken.

Aktuell wird im Rahmen der Tiroler Innovationsförderung am Projekt „Automatisierung der Qualitätssicherung in der Wärmepumpenproduktion“ gearbeitet. Darüber hinaus kooperiert iDM gemeinsam mit dem Campus Lienz und dem Osttiroler Familienunternehmen HELLA an einem weiteren Forschungsprojekt zur Optimierung der Interaktion zwischen Sonnenschutzsystemen und Wärmepumpen.
Im Fokus steht dabei die Entwicklung intelligenter und vernetzter Energielösungen. „Die Zukunft liegt in der Entwicklung von vernetzten Energielösungen für die Kundinnen und Kunden“, betont iDM-Geschäftsführer Christoph Bacher: „Die Zusammenarbeit mit lokalen Playern erweist sich dabei als besonders effizient und lösungsorientiert. Das ist auch eine große Stärke und Chance für den Wirtschaftsstandort Osttirol.“