LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass bestimmte Mikroben, die in NASA-Reinräumen gefunden wurden, unter simulierten Marsbedingungen überleben können. Dies wirft Fragen zur Wirksamkeit aktueller Dekontaminationsprotokolle auf und hebt die Notwendigkeit hervor, die Planetenschutzstrategien zu überdenken.
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Die Erforschung des Überlebens von Mikroben unter extremen Bedingungen ist entscheidend für den Planetenschutz, insbesondere im Hinblick auf die Erkundung des Mars. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat 23 Pilzstämme identifiziert, die aus NASA-Reinräumen isoliert wurden und in der Lage sind, ultravioletter Strahlung standzuhalten. Diese Mikroorganismen wurden in experimentellen Simulationsanlagen getestet, um ihre Überlebensfähigkeit und Morphologie unter den härtesten Bedingungen zu bewerten, die während einer Marsmission auftreten könnten.
Besonders bemerkenswert ist die Widerstandsfähigkeit von Aspergillus calidoustus, der unter simulierten Marsbedingungen überleben konnte. Diese Bedingungen umfassten bis zu 1.440 Minuten Mars-Sonnenstrahlung, den atmosphärischen Druck und die Zusammensetzung des Mars sowie das Vorhandensein von Marsregolith. Die Studie zeigte, dass die Kombination aus Strahlung und Abkühlung auf -60°C, die durchschnittliche Oberflächentemperatur des Mars, eine tödliche Wirkung hatte, was die synergistische Wirkung dieser Bedingungen unterstreicht.
Die Fähigkeit von A. calidoustus, langanhaltender Neutronenstrahlung und der trockenen Hitzereduktionstechnik zu widerstehen, die typischerweise für Raumfahrzeugkomponenten verwendet wird, ist von besonderem Interesse. Diese Erkenntnisse werfen Fragen zur Wirksamkeit der derzeitigen Dekontaminationsprotokolle auf, die sich hauptsächlich auf bakterielle Sporen konzentrieren. Die Studie hebt die Notwendigkeit hervor, die Planetenschutzstrategien zu überdenken, um auch eukaryotische Mikroorganismen zu berücksichtigen.
Die Ergebnisse dieser Forschung haben nicht nur Auswirkungen auf den Planetenschutz, sondern auch auf die Biokontaminationsrisiken in der Lebensmittel-, Pharma- und Medizinbranche. Die Fähigkeit von Pilzkonidien, unter verschiedenen weltraumrelevanten Bedingungen zu überleben, deutet darauf hin, dass sie als Vorwärtskontaminanten fungieren könnten, die zum Mars transportiert werden und dort bestehen bleiben. Dies erfordert möglicherweise neue Standards für Sterilisationsansätze, die auf die Raumfahrt übertragbar sind.
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Überlebensfähige Mikroben: Herausforderungen für die Planetenschutzstrategie (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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