Das Sammeln von Altkleidern bleibt weiterhin erlaubt, fügte Umweltstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) an. Er verwies etwa auf die 48er-Tandler, die Caritas oder Volkshilfe und die Wiener Mistplätze. 500 Altkleidercontainer bleiben außerdem weiter vorhanden. Sie stehen nämlich auf Privatgründen.
Zudem begrüße er auch den Trend der Vintage-Läden in Wien, wo ebenfalls Kleidung abgegeben werden kann.
Verschlissene T-Shirts, Hosen und Co. gehören aber in den Restmüll, wird MA48er-Chef Josef Thon nicht müde zu betonen. „Bitte nur jene Kleidung weitergeben, die man auch einen Freund schenken würde“, wurde er deutlich.