LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass viele schwangere Frauen in Deutschland trotz Gesundheitsbewusstsein mit Nährstofflücken konfrontiert sind. Besonders die Versorgung mit Folsäure und Jod ist unzureichend, da viele Frauen zu spät mit der Supplementierung beginnen. Experten fordern eine qualifizierte Ernährungsberatung, um Fehlinformationen aus dem Internet zu vermeiden.
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In Deutschland zeigt eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, dass viele schwangere Frauen trotz eines hohen Gesundheitsbewusstseins mit kritischen Nährstofflücken konfrontiert sind. Besonders die Versorgung mit Folsäure und Jod ist unzureichend, obwohl diese Nährstoffe entscheidend für die gesunde Entwicklung des Fötus sind. Die Richtlinien empfehlen, Folsäure bereits vier Wochen vor der Empfängnis einzunehmen, doch viele Frauen beginnen erst kurz vor oder nach der Schwangerschaft mit der Supplementierung.
Ein weiteres Problem ist die fehlende qualifizierte Ernährungsberatung. Fast 83 Prozent der befragten Frauen erhielten keine Beratung durch Ärzte oder Hebammen und suchten stattdessen Informationen im Internet. Dies birgt ein erhöhtes Risiko für Fehlinformationen, die die Gesundheit von Mutter und Kind gefährden können. Experten betonen die Notwendigkeit einer standardisierten Beratung, die bereits bei bestehendem Kinderwunsch beginnen sollte.
Besonders bei einer veganen, vegetarischen oder pescetarischen Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein erhöhtes Risiko für Nährstoffmängel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Universität Jena haben ein spezielles Modul der COPLANT-Studie gestartet, um die Nährstoffversorgung bei diesen Ernährungsformen zu untersuchen. Vitamin B12, das fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt, steht dabei im Fokus.
Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Schwangere „für zwei essen“ müssen, bleibt der Energiebedarf im ersten Trimester nahezu unverändert. Der zusätzliche Bedarf liegt bei nur 70 Kilokalorien pro Tag. Deutlich steigt jedoch der Bedarf an spezifischen Mikronährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren (DHA), die entscheidend für die Entwicklung von Gehirn und Netzhaut des Kindes sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mindestens 200 Milligramm DHA täglich.
Die Diskrepanz zwischen Empfehlungen und Realität bietet Potenzial für die Gesundheitswirtschaft. Eine optimierte Supplementierung könnte nicht nur Geburtsergebnisse verbessern, sondern auch Gesundheitskosten senken. Gleichzeitig kritisieren Verbraucherschützer die Qualität vieler frei verkäuflicher Präparate, die oft die vom BfR vorgeschlagenen Höchstmengen überschreiten oder unnötige Zusatzstoffe enthalten.
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Ernährungsberatung für Schwangere: Kritische Nährstofflücken schließen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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