Die Sonne strahlte mit den vielen Personen um die Wette, die sich heute Donnerstag, dem 30. April 2026, am Areal der ehemaligen Kirchnerkaserne versammelt hatten. Der Anlass was ein mehr als erfreulicher. Galt es doch, mit dem Spatenstich das offizielle Go für den Baustart der beiden neuen Gemeindewohnhäuser zu erteilen. Ein Projekt, dessen Realisierung Bürgermeisterin Elke Kahr schon lange am Herzen lag: „Als das Bundesheer vor 20 Jahren das Areal verkaufen wollte, habe ich mich mit dem damaligen Wohnungsstadtrat Ernest Kaltenegger unter dem Motto ‚Wohnen auf Kasernengrund‘ dafür eingesetzt, dass die Stadt Teile des Areals erwirbt. Dass wir auf diesem Grundstück jetzt mit Hilfe des Landes 80 Gemeindewohnungen und dazu eine städtische Parkanlage errichten können, ist sehr erfreulich. Mit der ENW haben wir einen verlässlichen Partner, der in hoher Qualität baut und bei den Planungen auf den tatsächlichen Bedarf achtet.“ Gemeinderat Markus Huber (in Vertretung von Wohnbaulandesrätin Simone Schmiedtbauer) hatte sogar einen ganz besonderen Bezug zum Bauareal, war er doch hier als Präsenzdiener stationiert. „Mein Bett ist etwa an dieser Stelle gestanden“, schmunzelte er und freute sich, dass hier ein Vorzeigeprojekt entstehe, das ein sehr wichtiges für die Stadt sein. ENW-Vorstand Wolfram Sacherer war voll des Lobes für die Zusammenarbeit speziell mit Wohnen Graz, dessen Geschäftsführer, Gerhard Uhlmann, ebenfalls zum Spatenstich gekommen war.