Erstmals ging das Format “Lebt und arbeitet in Wien” im Jahr 2000 über die Bühne – die Neuaulage ist die inzwischen fünfte Ausgabe. Einmal mehr soll nun die Lebendigkeit des Kunststandorts Wien sichtbar gemacht werden. “Menschen veranstalten Ausstellungen in Ateliers, in ihren Wohnungen, es gibt etliche Galerien, so viele unabhängige Räume”, sagte Co-Kuratorin Monika Georgieva am Donnerstag bei einer Presseführung. Laut Michelle Cotton, Kunsthalle-Chefin und ebenfalls Co-Kuratorin, war die Liste an Künstlerinnen und Künstlern sogar noch länger. Um im Budget zu bleiben, habe man etwa Wiederholungen zu den vorherigen Ausstellungen vermieden.