Der Chef des US-Verbands der Spirituosenhersteller, Chris Swonger, versteht Trumps Ankündigung so, dass künftig kein Zoll in Höhe von zehn Prozent mehr auf britischen Whisky anfallen soll. Er zeigte sich erleichtert, dass der Handel zwischen beiden Nationen damit wieder zollfrei sei. Zwischen Schottland und Kentucky gibt es eine tief verwurzelte Partnerschaft in der Destillerie. Während echter Bourbon in den USA ausschließlich in neuen Eichenholzfässern reifen darf, gibt es für Scotch keine entsprechende Vorschrift. Nach der Bourbon-Herstellung haben die Produzenten keine Verwendung mehr für ihre Fässer – diese gehen dann oft nach Schottland, da die dann gebrauchten Fässer weniger Holzaromen abgeben und dem Whisky subtilere Geschmacksnoten verleihen.

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