Mit 16 Jahren wurde Ulrike Nasse-Meyfarth zur Olympia-Sensation von München, heute wird sie 70 – und nimmt im großen Geburtstags-Gespräch kein Blatt vor den Mund. Sie rechnet mit westdeutscher Arroganz gegenüber Ost-Sportlern ab, kritisiert scharf den Umgang nach der Wiedervereinigung und erklärt, warum der deutsche Spitzensport aus ihrer Sicht „desolat“ dasteht.
Warum sie einen Weltverbands-Chef ein „Dreckschwein“ nennt, von welchem Drohanruf sie berichtet und was sie an der neuen Olympia-Bewerbung „groben Unsinn“ findet, lesen Sie mit BILDplus – jetzt Zugang sichern und alle Hintergründe erfahren.