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New York (USA) – Es wäre die perfekte Gelegenheit für Herzogin Meghan gewesen, mal wieder Hollywood-Luft zu schnuppern. Doch während sich bei der Met Gala am Montag in New York die einflussreichsten Promis versammeln, fehlen Harry (41) und Meghan (44) erneut. Ausgerechnet in der Welt der Mächtigen, Reichen und Schönen, zu der Meghan unbedingt gehören will, schließen sich für sie immer mehr Türen.
Ein Grund dafür ist ihr Verhältnis zu Anna Wintour (76). Sie richtet die legendäre Met Gala aus. Doch die „Vogue“-Chefin soll Meghan längst abgeschrieben haben. Der Bruch soll bereits 2019 begonnen haben, als Meghan sich im internen Machtkampf des Modemagazins auf die Seite des damaligen britischen „Vogue“-Chefs Edward Enninful (54) schlug – also in einem alten Konkurrenzverhältnis zwischen der britischen und der amerikanischen Vogue. Anna Wintour soll ihr das bis heute übelnehmen. Ein Insider der „Daily Mail“ behauptet sogar: „Anna hasst sie.“

Anna Wintour (76) ist in der Modewelt eine Frau, die Karrieren anschieben oder stoppen kann
Foto: REUTERS
Dazu kommt, dass Wintour als loyal gegenüber der Königsfamilie gilt und auch Meghans Umgang mit dem Royal-Aus sie gegen die Herzogin aufgebracht haben soll.
Meghan soll Lauren Sánchez ignoriert haben
Auch mit Lauren Sánchez (56) soll Meghan es sich verscherzt haben. Jeff Bezos (62) und seine Ehefrau gehören zu den größten Namen der Glamour-Welt – und zu den Sponsoren der Met Gala. Doch als Lauren im vergangenen Sommer Meghan zu ihrer Hochzeit einlud, soll die Herzogin die Einladung ignoriert haben. Damals berichteten US-Medien, dass sie nicht mit Bezos’ Liebster gesehen werden wollen, weil sie Lauren für zu „trashig“ halte.

Amazon-Gründer Jeff Bezos (62) und Lauren Sánchez (56) heirateten im Juni 2025 in Venedig. Auf der Gästeliste standen viele große Namen, doch Meghan wollte offenbar kein Teil der Feierlichkeiten sein
Foto: picture alliance/Sipa USA
Auch die Kardashians brechen mit Meghan
Auch mit den Kardashians soll es Ärger geben. Nach Kris Jenners 70. Geburtstag tauchten Fotos mit Harry und Meghan auf Instagram auf – und wurden kurz darauf wieder gelöscht. Kim Kardashian (45) erklärte später, den Sussexes sei erst im Nachhinein klar geworden, dass die Party auf den britischen Gedenktag für Kriegsgefallene fiel und Bilder von einer Hollywood-Feier deshalb unpassend wirken könnten. Kim stellte klar: Die Erlaubnis zum Posten habe sie und ihre Mutter sich vorher eingeholt. Der Vorfall soll bis heute nachwirken.

Eine extravagante Party von Kris Jenner (70), eine hochkarätige Gästeliste, mittendrin Prinz Harry und Herzogin Meghan (r.). Im November 2025 war die Aufregung groß, als im Nachhinein Fotos aus den sozialen Medien verschwanden
Foto: kimkardashian/Instagram
Sogar Netflix geht auf Abstand
Brisant ist die Entwicklung auch bei Netflix: Der Streaming-Riese galt lange als großer Geldgeber der Sussexes. Doch diese Zeiten sollen vorbei sein. Ein geplanter Deal rund um Meghans Koch- und Lifestyleshow „As Ever“ kam laut Bericht nicht zustande. Netflix-Boss Ted Sarandos (61), der Meghan einst als „Rockstar“ gefeiert hat, soll inzwischen nur noch mit bitterem Humor auf sie reagieren. Wer in Hollywood weiter groß mitspielen und Geld verdienen will, kann sich so einen Stimmungsumschwung eigentlich nicht leisten.
Mehr zum ThemaIn der Ehe der Sussexes soll es Probleme geben
Und als ob der Ärger mit ihrem Netzwerk nicht schon reichen würde, gerät nun offenbar auch noch ihre Ehe unter Druck. Das britische Medium „Daily Express“ berichtet, dass Harry und Meghan nicht mehr denselben Karriereweg anstreben. Während Meghan ihren Weg als Unternehmerin geht, suche Harry noch seinen Platz. Er sei zunehmend ernster, isolierter und nachdenklicher. Ein Royal-Redakteur des britischen Mediums schreibt: „Insgesamt braucht er sie, weil er ein einsamer, trauriger Mann ist – und sie braucht ihn als Label für ihre Karriere.“

In Australien zeigte sich Meghan an der Seite von Ehemann Prinz Harry (41) noch strahlend. Hier besuchten sie am 14. April das „Royal Children’s Hospital“ in Melbourne
Foto: Getty Images