“Für 2026 gehen wir von einer Leistung von rund 22 Mrd. Euro aus, was einem Zuwachs von rund 8 Prozent entspricht”, stellte der Konzernchef in Aussicht. Die Prognose stützt sich auf den hohen Auftragsbestand und erwartete Beiträge aus den erfolgten Übernahmen. Einen Dämpfer erwartet die Strabag allerdings bei der EBIT-Marge, die auf 5 bis 5,5 Prozent zurückgehen soll. “Es lassen sich nicht alle Ergebnisbestandteile aus dem Vorjahr wiederholen”, so der CEO.