Sollten die Verhandlungen scheitern, warnte Trump die Iraner davor, sie “in die Luft zu jagen”. Am Samstag zeigte sich Irans Außenminister Abbas Araqchi unter gewissen Bedingungen für ein Ende des Iran-Kriegs verhandlungsbereit. Der Iran sei bereit zu verhandeln, falls sich “die übertriebenen Forderungen, die bedrohliche Rhetorik und die provokativen Handlungen der amerikanischen Seite” änderten, zitierte der iranische Fernsehsender Press TV den Außenminister. Indes bezeichnete ein ranghoher iranischer Militärvertreter einen erneuten Konflikt mit den USA als “wahrscheinlich”.