Bill und Hillary Clinton sind skandalerprobt, aus der heutigen Epstein-Befragung könnten sie gestärkt hervorgehen. Die Vorladung ist zudem für die Republikaner riskant.

26. Februar 2026, 5:39 Uhr

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Die Clintons werden hinter verschlossenen Türen in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss aussagen. Eine Liveübertragung, die sie forderten, bleibt ihnen verwehrt. Die Republikaner haben mit der Vorladung einen Präzedenzfall geschaffen, der auch eine Vorladung von Donald Trump fordern könnte. Die Clintons haben sich in der Vergangenheit erfolgreich öffentlich rechtfertigt. Die Vorladung könnte den Republikanern letztendlich wenig bringen, da die Clintons bereits zuvor erfolgreich solchen Situationen begegnet sind. Die Republikaner könnten als Verlierer dastehen, da die Clintons wohl keine neuen Erkenntnisse preisgeben werden.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Bill und Hillary Clinton: Bill Clinton flog mehrmals mit Jeffrey Epsteins Flugzeug, Hillary Clinton erinnert sich nach eigenen Angaben nicht an eine Begegnung mit dem Sexualstraftäter.

Bill Clinton flog mehrmals mit Jeffrey Epsteins Flugzeug, Hillary Clinton erinnert sich nach eigenen Angaben nicht an eine Begegnung mit dem Sexualstraftäter.
© Chip Somodevilla/​Reuters

Die Clintons sind wieder da. Und doch wird man sie nicht sehen. Wenn Hillary und Bill Clinton an diesem Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, geschieht das hinter verschlossenen Türen – in Chappaqua im US-Bundesstaat New York, wo das Ehepaar wohnt. Natürlich wird alles aufgezeichnet, transkribiert und vermutlich zeitnah veröffentlicht. Der große Auftritt aber, den eine Liveübertragung – welche die Clintons mit Nachdruck forderten – geboten hätte, bleibt ihnen verwehrt.