LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass eine bessere kardiovaskuläre Fitness das Risiko für Demenz und Depressionen erheblich senken kann. Die Forscher betonen, dass selbst kleine Verbesserungen der Fitness signifikante gesundheitliche Vorteile bieten können. Diese Erkenntnisse könnten wichtige Implikationen für die öffentliche Gesundheit haben.

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Eine aktuelle Studie hebt hervor, dass eine verbesserte kardiovaskuläre Fitness das Risiko für die Entwicklung von Demenz und Depressionen erheblich senken kann. Veröffentlicht in Nature Mental Health, zeigt die Forschung, dass eine gute Herz- und Lungenfunktion entscheidend für die langfristige geistige Gesundheit sein könnte. Die Wissenschaftler wollten verstehen, wie körperliche Fitness das Gehirn über die gesamte Lebensspanne beeinflusst.

Die Studie, geleitet von Valentina Díaz Goñi und Bruno Bizzozero Peroni, untersuchte die Auswirkungen von Fitness auf weniger häufige psychische Störungen. Die Forscher führten eine systematische Überprüfung und MetaAnalyse durch, um die Beziehung zwischen Fitness und mentalen sowie neurokognitiven Störungen zu analysieren. Dabei wurden 27 Studien mit über vier Millionen Teilnehmern aus neun Ländern ausgewertet.

Die Ergebnisse zeigten, dass Personen mit hoher kardiovaskulärer Fitness ein um 36 Prozent geringeres Risiko hatten, an Depressionen zu erkranken, und ein um 39 Prozent geringeres Risiko für Demenz. Interessanterweise war auch das Risiko für psychotische Störungen bei fitten Individuen um 29 Prozent reduziert. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung von Fitness als präventive Maßnahme für die geistige Gesundheit.

Die Forscher betonen, dass selbst kleine Verbesserungen der Fitness, wie ein Anstieg um eine metabolische Einheit (MET), messbare Vorteile bieten können. Ein MET beschreibt den Energieverbrauch bei Ruhe, während leichte Aktivitäten etwa das Doppelte erfordern. Diese kleinen Veränderungen können langfristig bedeutende gesundheitliche Vorteile mit sich bringen.

Obwohl die Studie vielversprechende Ergebnisse liefert, gibt es Einschränkungen. Die Beweislage für Depressionen, Angstzustände und psychotische Störungen wurde als sehr niedrig eingestuft, während die Beweise für Demenz moderat waren. Eine Herausforderung besteht darin, dass frühe Symptome von psychischen Erkrankungen die körperliche Aktivität und damit die Fitness beeinflussen könnten.

Die Forscher planen, ihre Untersuchungen auf unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen auszuweiten und die biologischen Mechanismen zu erforschen, die diesen Zusammenhängen zugrunde liegen. Sie hoffen, dass ihre Arbeit praktische Einblicke für die Gesellschaft bietet und die Bedeutung von Fitness in der öffentlichen Gesundheitsstrategie unterstreicht.

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Bessere kardiovaskuläre Fitness senkt das Risiko für Demenz und Depression
Bessere kardiovaskuläre Fitness senkt das Risiko für Demenz und Depression (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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