„Die bestmögliche gesundheitliche Versorgung von Frauen ist für uns als SPÖ Innsbruck ein zentrales Anliegen, das umfasst auch einen sicheren Zugang zum Schwangerschaftsabbruch an der Klinik“, betont Vizebürgermeisterin Elli Mayr, die in Innsbruck für Frauen und Gleichstellung zuständig ist.

Bereits im Koalitionsprogramm der Stadt Innsbruck – dem sogenannten Zukunftsvertrag – wurde dieses Angebot klar verankert. Gemeinsam mit Ja und Grünen sprach sich die SPÖ Innsbruck dafür aus, einen niederschwelligen und qualitätsgesicherten Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in der Landeshauptstadt sicherzustellen.

Dank an Beteiligte und jahrelanger Einsatz

Für Mayr steht fest: „Frauen müssen jene Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Sie haben die bestmögliche medizinische Versorgung verdient, und zwar in allen Lebenslagen. Daher müssen wir Frauen in der Politik uns parteiübergreifend und vehement für Frauen und ihre Anliegen einsetzen!“

Besonderen Dank richtet die Vizebürgermeisterin an die beiden Landesrätinnen Hagele und Pawlata. Trotz starken Gegenwinds und persönlicher Angriffe hätten sie konsequent an der Umsetzung festgehalten. „Als zuständige Vizebürgermeisterin danke ich den beiden Landesrätinnen Hagele und Pawlata ausdrücklich im Namen der Stadt Innsbruck für ihren Mut und die Ausdauer, die für diesen Meilenstein nötig waren!“

Dass das Angebot nun im Jahr 2026 umgesetzt werden konnte, sei zudem dem jahrzehntelangen Engagement feministischer Vereine und Organisationen sowie den Sozialdemokratischen Frauen in Tirol zu verdanken.