Fronius baut kleinere Wechselrichter für Photovoltaikanlagen auf Dächern. Die Entscheidung der EU-Kommission begrüßt Fronius dennoch, weil der Richtungsschwenk bedeutet, dass geopolitische Risiken für das Stromnetz ernst genommen werden, wie Fronius-Pressesprecher Stefan Hauer auf APA-Anfrage sagte. Allein aufgrund der Tatsache, dass chinesische Hersteller die technischen Möglichkeiten haben, das europäische Stromnetz ins Schwanken zu bringen, könne China Druck auf die EU ausüben, so Hauer. Er spricht sich dafür aus, auch bei kleineren Anlagen chinesische Hersteller wie Huawei oder Sungrow zu verbannen.