Brancusi: Das photographische Werk
Termin:
Mi 13.05.2026 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
Ort:
Neue Nationalgalerie
Angebot:
Vortrag | Vortragsreihe / Studierende
Erwachsene
Sprache Vortrag: Deutsch
In seinem Vortrag in der Neuen Nationalgalerie hebt Bach insbesondere die Bedeutung von Brancusis photographischem Werk hervor, das er als eigenständigen Teil von dessen künstlerischer Praxis versteht: die Photographien dienen nicht nur der Dokumentation, sondern zeigen, wie Brancusi wollte, dass seine Skulpturen wahrgenommen werden sollen.
Friedrich Teja Bach ist ein deutscher Kunsthistoriker, der zu den prägenden Stimmen in der Forschung zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts zählt. Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie sowie Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft. Von 1994-2013 hatte er einen Lehrstuhl am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien inne. Gastprofessuren führten ihn an die Princeton University und die Harvard University Er ist Autor des Werkkatalogs der Skulpturen von Constantin Brancusi. Sonstige Forschungsschwerpunkte sind die Kunst der Dürerzeit, Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Islam und Moderne.
Bei allen Veranstaltungen des begleitenden Programms gilt kostenfreier Eintritt, solange die räumlichen Kapazitäten es erlauben.
Das Veranstaltungsprogramm wird gefördert durch das Rumänische Kulturinstitut, vertreten durch seine Berliner Niederlassung Rumänisches Kulturinstitut “Titu Maiorescu” Berlin.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Sonderausstellung Brancusi in der Neuen Nationalgalerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz statt. Sie ist eine Kooperation mit dem Centre Pompidou, ermöglicht durch die FREUNDE der Nationalgalerie.