Monatelang hat die Regierung ums neue Heizungsgesetz gerungen, nun liegt ein Entwurf vor. Das sind die wichtigsten Änderungen für Hausbesitzer und Mieter.

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Schwarz-Rot plant, das umstrittene Habeck’sche Heizungsgesetz abzuschaffen und den Einbau von Öl- und Gasheizungen wieder zu ermöglichen. Allerdings sollen klimafreundlichere Brennstoffe beigemischt werden, was zu steigenden Kosten führen wird. Hausbesitzer können staatliche Förderungen für den Umstieg auf Wärmepumpen oder andere erneuerbare Energien beantragen. Mieter müssen sich auf steigende Kosten einstellen, da Vermieter ab 2028 die Hälfte der Netzentgelte und CO₂-Kosten tragen müssen. Die Entscheidung für die richtige Heizungsart wird zunehmend wirtschaftlich getrieben, da fossile Heizungen langfristig teurer werden.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Heizungsgesetz: Das Gebäudeenergiegesetz heißt bald Gebäudemodernisierungsgesetz, bekannt ist es allerdings als »Heizungsgesetz«.

Das Gebäudeenergiegesetz heißt bald Gebäudemodernisierungsgesetz, bekannt ist es allerdings als »Heizungsgesetz«.
© Jan Kopřiva/​unsplash.com

Weg mit dem Habeck’schen Heizungsgesetz: Diese Erfolgsmeldung will Schwarz-Rot nach einem Jahr Amtszeit nicht verpassen. Kaum ein Gesetz der Vorgängerregierung
war so umstritten, der viel zitierte »Heizhammer« wurde zum
Sinnbild einer übergriffigen Energiepolitik. Jetzt hat die Regierung einen Referentenentwurf vorgelegt, den das Kabinett
kommende Woche verabschieden und über den der Bundestag bis zum Sommer
beraten soll. Wir beantworten die wichtigsten Fragen: