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Fotografieren mit analogen Kameras kommt wieder in Mode. Es gibt neue Kameras und Filme. Im Bild hält Johanna Thiele den Millionenseller der 1970er Jahre, die Canon AE-1, die erste Kamera mit Mikrocomputer. © Thomas Thiele
Analogfotografie boomt wieder mit zweistelligen Zuwachsraten. Besonders junge Menschen schätzen die Entschleunigung gegenüber der digitalen Bilderflut.
Kreis Kassel – 200 Jahre nach Erfindung der Fotografie und rund 20 Jahre nach dem Durchbruch der Digitalfotografie passiert etwas Seltsames: Während die Kamerahersteller sich halbjährlich mit schnellerer Bildfolge und Autofokus-Intelligenz übertrumpfen wollen, steigt bei immer mehr Menschen der Verdruss. Sie kehren neben ihren Smartphones und oft auch digitalen Kameras zurück zum seit 140 Jahren genutzten analogen Film, zum oft bewussten Fotografieren. Es gibt dabei nur wenig zu beachten: die passende Filmempfindlichkeit, die richtige Belichtung durch Zeit und Blende, manchmal die Entfernungseinstellung und natürlich den Bildausschnitt. Das alles oft ganz ohne Automatiken, die seit Jahrzehnten das Fotografenleben erleichtern sollen, es aber eigentlich verkomplizieren, weil man kontrollieren muss, was sie tun.
Film-Nachfrage
Seit über fünf Jahren boomt der Markt für analoges Filmmaterial wieder mit teilweise zweistelligen Zuwachsraten. Der einst weltweit größte Filmhersteller Kodak, der 2012 pleite ging, aber in Teilen überlebte, baut neue Filmfabriken. Fuji produziert wieder Filme, es gibt wieder Sofortbilder. Firmen wie Pentax oder das jetzt deutsch-chinesische Rollei bauen wieder analoge Fotoapparate. Gerade bei den 18- bis 34-Jährigen steht der Umgang mit Filmen und alten Kameras, vor allem der 1950er bis 1980er Jahre, hoch im Kurs. Warum ist das so?
Dem Start der Digitalfotografie um das Jahr 2000 folgten fotografierende Handys, filmende Tablets und Kameras mit einer Flut von Funktionen. Bedienungsanleitungen wuchsen so auf über 1000 Seiten an, die Einstellmöglichkeiten wurden unüberschaubar.
Reiche Auswahl für Einsteiger: Die Kameraentwicklung über rund 90 Jahre zeigt dieses Bild (die Markenauswahl ist zufällig). Am verbreitetsten sind Kameras für den seit 1901 produzierten 120er Rollfilm (drei hinten links) sowie den 135er Kleinbildfilm (rechte Bildhälfte). Es gibt sogar neue analoge Kameras, auch Filme werden wieder aufgelegt, wie etwa der einfache 110er Pocketfilm (Kamera vorne links). Die 126er Instamatic Kassette (Kamera rechts daneben) bleibt vorerst tot. (Die Kassette benötigt viel Plastik, die Schärfe ist unzureichend, Filmplanlage). © Thomas Thiele
Demgegenüber steht die analoge Technik, die je nach Jahrgang abenteuerlich wenige Funktionen bietet, Mitdenken erfordert, fühlbar ist und Spannung liefert. Sammler, Künstler und Hobbyfotografen sorgten 2025 auf dem weltweiten Second-Hand-Markt für einen Umsatz von 11,26 Milliarden US-Dollar (bis 2033 wird ein Zuwachs von neun Prozent pro Jahr vorhergesagt).
Technik ständig besser
1975 erfand Steven Sasson (Kodak) die digitale Fotografie. Ab 1995 wurde sie massentauglich, ab 2005 löste sie den Film ab. Erfunden wurde die dauerhafte Fotografie 1826 in Frankreich von Niecéphore Niepce (Experten streiten sich aber über den Zeitpunkt und ob nicht ein Münchener schneller war).
Das erste praktisch nutzbare Fotoverfahren war ab 1839 die Daguerrotypie (auf versilberter Kupferplatte), in kurzen Abständen folgten etliche weitere. Da vor 1925 kaum Fotovergrößerungen möglich waren, musste das Aufnahmeformat so groß sein wie das spätere Bild, was riesige, sperrige, kiloschwere Kameras erforderte. Einige heutige Fotografen nutzen wieder die 1851 eingeführte Kollodium-Nassplatte aus Glas für große Unikat-Fotos, die tatsächlich einmalig sind..
Den Durchbruch und die Fotografie für jeden brachte 1888 der Rollfilm. Er wird mit geringen Veränderungen bis heute verwendet. Heute noch zu kaufen sind der Rollfilm Typ 120 (für 8 bis 16 Bilder, je nach Format) und der Kleinbildfilm 135 (24 bis 36 Bilder oder 72 bei Halbformat), sehr selten sind große Planfilme (10×15 bis 18×24 cm). In Kleinserien wieder produziert werden der Rollfilm 127 und der 110er-Kassettenfilm für Pocketkameras. Viele weitere, weniger verbreitete Formate sind ausgestorben.
Trotz des höheren Zeit- und Kostenaufwandes schätzen die Film-Fans zum einen die besondere Anmutung von analogen Bildern durch deren Filmkörnung, Tonwertabstufung und Farbwiedergabe, was Digitalkameras nur annähernd nachahmen können. Dazu kommt mangels sofortiger Kontrolle über einen Bildschirm die gewisse Unberechenbarkeit der Ergebnisse – und demzufolge die Spannung bis zur Rückkehr der entwickelten Bilder.
Wenn Bilder langweilig sind, liegt es am Fotografen und nicht an der Kamera.
Es gibt zu dem in Online-Foren und Zeitschriften viel und heiß diskutierten Thema Analogfotografie zahllose Videos und Texte im Netz, aber viele gehen vorwiegend auf die technische Qualität von Bildern und Kameras ein, seltener auf das Warum, wieso ein Bild gut wirkt oder auch nicht.
Wer tiefer gehen will: Antiquarische Bücher etwa von Andreas Feininger, Günter Richter, Alexander Spoerl (humoriger) und beispielsweise John Hedgecoe führen zeitgemäß auf das Grundlegende zurück. Denn warum ein Bild wirkt oder nicht, hat sich seit 200 Jahren fast nicht geändert.
Zeitlos: Auf Kameras waren früher, wie auf dieser Rolleiflex „Automat“ von 1950, Tabellen aufgedruckt, die die Belichtungswerte (also Belichtungszeit im mittleren Feld und Blendenwerte f) für das ganze Jahr angaben. Sie sind heute noch genauso gültig, ganz ohne Elektronik. Wegen der früher niedrigempfindlichen Filme (meist 25 bis 50 oder 100, selten 125 ISO oder noch höher) war Fotografieren in der Sommersonne einfacher als im trüben Winter. Eine Verdoppelung der ISO-Zahl ist eine Verdoppelung der Empfindlichkeit, wer 200 oder 400 ISO statt der angegebenen 100 ISO (gleich ASA) verwendet, muss die Werte um ein oder zwei Stufen verändern (wie es anders herum für die 50 ISO in der Tabelle angezeigt ist). © Thomas ThieleMitdenken
Mit alten Kameras und begrenzter Bilderzahl zu fotografieren, erfordert ein kreatives Mitdenken vor dem Auslösen – anstatt auf den Auslöser der digitalen Wegwerf-Kamera zu drücken und dann später am Computer aus Hunderten Bildern den besten Schuss auszusuchen.
Das Fotografieren mit alten Kameras sei nicht Nostalgie um der Nostalgie willen. Es gehe um Ruhe, Aufmerksamkeit und um eine andere Form des Sehens, formuliert der Fotograf und Filmlaborspezialist Jörg Bergs aus Hürtgenwald: „Keine Displays, keine ständige Kontrolle, kein digitaler Überfluss. Stattdessen entstehen Bilder wieder stärker im Kopf, aus dem Moment heraus, getragen von Licht, Intuition und Geduld.“
Gerade in einer Zeit permanenter Reize sei diese Reduktion kein Verzicht, sondern ein Gewinn, meint Jörg Bergs.
Pro Bild bis zu 30 Minuten: Fotografieren mit alten Kameras kann mit Einstellen und Abwarten zur Meditation werden. Unser Bild zeigt den HNA-Redakteur Thomas Thiele mit einer Voigtländer „Bergheil“-Plattenkamera von 1929 mit einem Rollfilmadapter für 6×9-Bilder auf 120er Film. Sie funktioniert nach fast 90 Jahren immer noch problemlos. © Thomas Thiele
Viele, die zusätzlich oder anstelle der digitalen eine analoge Kamera nutzen, sehen das ähnlich. Man habe heute viel mit dem Einstellen der Technik zu tun und komme kaum noch dazu, sich wirklich auf das Motiv zu konzentrieren. Ob man dazu eine vollmanuelle Kamera vor 1970 oder eine halb- oder vollautomatische Belichtungssteuerung ab Mitte der 1970er Jahre nutzt, ist erst in zweiter Linie bedeutsam, wenn man das Prinzip verstanden hat, wie ein Bild entsteht und wie es wirkt.
Scharfstellung
Automatische Scharfstellung gab es in Kompaktkameras seit 1977 (Konica C35 AF), in besserer Version in Spiegelreflexkameras ab 1981 (Pentax ME F), der Durchbruch kam 1984/85 (Minolta 7000 AF). Doch das war und ist kein Allheilmittel. Denn Unschärfe im Foto entsteht sowohl durch falsche Entfernungseinstellung als auch durch zu lange Belichtungszeit.
Am besten ist eine Kamera mit eingebautem manuellem Entfernungsmesser, notfalls schätzt man den Abstand oder misst nach und stellt die Meterzahl am Objektiv ein. Je offener die Blendenöffnung ist, desto genauer muss das sein. Umgekehrt: Wenn man meist mit Blende 8 oder 11 fotografiert, liegt fast alles zwischen zwei und fünf Metern im Schärfebereich (früher zeigten das Schärfentiefenskalen auf den Objektiven genau an).
Kamerawahl
Viele junge Leute kommen heute zu einem bestimmten Kameratyp durch Internet-Tipps oder weil sie ihre Eltern danach fragen. Wenn diese damals etwa eine Canon AE-1 benutzt haben, dann werden es die Kinder wahrscheinlich auch tun, um im Trend zu bleiben. Die 1976 vorgestellte AE-1 ist (nach der russischen Zenith) mit 5,7 Millionen Exemplaren (plus vier Millionen des Nachfolgers AE-1 Program) die meistgebaute Kamera der Welt.
Kürzlich hat beispielsweise die Fotobörse Jeschner in Kassel pro Tag eine dieser Spiegelreflex-Kameras (SLR) an Kunden vermittelt. Für jüngere Klassiker wie die kompakte Olympus m-ju II musste man kürzlich fast den Originalpreis zahlen, so gefragt waren sie, berichtet Moritz Caserta (27), Sohn des Firmengründers. Gute Stückzahlen werden auch von der Minolta (aufgekauft von Sony) XD 7 und X 700 oder Nikon F3 und FM2 umgesetzt. Autofokus und dessen Vorläufer gab es verstärkt ab den 1980er Jahren auch bei Film-Fotoapparaten, doch alle brauchen Strom und haben anfällige Elektronik, weshalb Händler davon abraten, wenn man längerfristig damit arbeiten will. .
Auch gefragt; Die ab 1966 gebauten vollmechanischen Rollei 35 (hier die B 35 von 1969) waren einige Jahre die kleinsten Kameras für den 135er-Film und erschienen in vielen Varianten. © Thomas Thiele
Der Umsatz an Filmen hat längst nicht die Werte von vor 30 Jahren erreicht, als beispielsweise der Kasseler Fotoingenieur Stefan Bethke (66) in seinem Geschäft bis zum Ende eines Sommers über 5000 Kodak-Farbfilme verkaufte – heute sind es noch knapp 200. Der Fotomarkt sei vom Smartphone-Boom zu Boden geworfen worden. Er rät, bei Gebrauchtkameras die kleinen Plastikknipsen der 80er und 90er Jahre zu meiden, bei denen es keine Elektronikersatzteile mehr gibt und viele nur die Garantiezeit überstehen sollten. Er rät zu älteren Kameras mit Teilautomatik oder voll manuell zu bedienenden, etwa von Voigtländer (Braunschweig) oder Kodak (Stuttgart), oder zu einer kompakten Rollei 35 (Braunschweig oder Singapur).
Noch ein Beispiel für eine manuelle Kleinbild-Sucherkamera: die Olympus 35 RC, ab 1970 gebaut. Fast jeder Hersteller baute solche Kameras mit sogenanntem „Messsucher“ zur Entfernungsmessung. Ihre Belichtungsautomatik benötigt eine 1,35 Volt Batterie, ein vieldiskutiertes Thema. © Thomas ThieleKameratypen
Seit der Erfindung der Fotografie vor 200 Jahren, als eine Asphaltschicht acht Stunden belichtet wurde, um das weltweit erste noch erhaltene Foto zu schaffen, wurden zehntausende verschiedene Kameramodelle entwickelt. Dabei gibt es bei Analogkameras zwei grundverschiedene Arten: Zum einen die Sucherkameras, bei denen man durch ein kleines Fenster neben dem Objektiv blickt, und dadurch Sucherbild und Kamerabild oft etwas voneinander abweichen (siehe Bilder oben).
Beispiel für einst teure Feinmechanik, die es heute für wenig Geld gibt: Auf höchstem Fertigungs-Niveau, aber nicht mehr gegen die Serienproduktion aus Fernost konkurrenzfähig waren Voigtländer-Kameras aus Braunschweig, wie diese Bessamatic (I) von 1959 mit Selen-Belichtungsmesser ohne Batteriebedarf. Hier ist das damals lichtstarke Objektiv Septon 2,0/50 mm angesetzt. Es wird heute unter gleichem Namen (wie etliche andere auch) von der Firma Cosina, die den Schriftzug und die Namensrechte erworben hat, in Japan mit verschiedenen Kameraanschlüssen nachgefertigt. © Thomas Thiele
Und zum anderen die Spiegelreflexkameras, bei denen man durch das Objektiv schaut und den exakten Ausschnitt und die Schärfe direkt sieht. Beide gibt es mit verschiedenen Filmformaten. Eine Mischung aus beiden sind „zweiäugige“ Kameras wie die legendären Rolleiflex/Rolleicord oder deren Nachbauten Yashicamat und Seagull. Ein sogenanntes „Normalobjektiv“ (bei Kleinbildformat 50mm, bei Rollfilm je nach Format 75, 80, 105 oder 135 mm) reicht für viele Fotos erstmal aus.
Richtig belichten
Um einen Film (ISO 50 niedrige, ISO 200 mittlere, ISO 800 hohe Empfindlichkeit) richtig zu belichten, ist eine genau definierte Menge Licht nötig. Die wird gesteuert durch Größe und Dauer der Öffnung im Objektiv. Das ist vergleichbar mit einem Eimer, der randvoll mit Wasser gefüllt werden soll: Entweder man dreht den Hahn voll auf (große Öffnung), dann ist er schnell voll (kurze Zeit), oder man dreht ihn wenig auf (kleine Öffnung), dann dauert es länger (lange Zeit).
Das Gleiche machen jeweils in Abstufungen Blendenöffnung (zum Beispiel von 1,8 (groß) bis 22 (klein)) und Verschlusszeit (zum Beispiel von 1/1000 bis 1 Sekunde).
Seit Jahrzehnten werden unterschiedlichste Belichtungsmesser genutzt. Bei Negativfilmen geht es auch „über den Daumen“: Wenn das Licht unverändert ist (von einer Stunde nach und vor Sonnenauf- und -untergang) kann man draußen dieselbe Einstellung den ganzen Tag nutzen. Beim Einschätzen helfen die „Sunny 16“-Methode (siehe Internet) oder simple zeitlose Tabellen, wie sie früher auf Kameras und in Filmschachteln abgedruckt waren.
Farbfilme kann man in Drogerien oder Fachlaboren zum Entwickeln und Fotoabzüge machen abgeben, Schwarz-Weiß-Filme notfalls auch einfach selbst entwickeln (Geräte und Chemie etwa 50 – 100 Euro) und scannen.
Viele Kunden wollten einfach nur eine ältere Kamera, weil das gerade in ist. Nur etwa zehn bis 15 Prozent wollten sich mit technischen Details abgeben, weiß Stefan Bethke. Aber gerade die Eingriffsmöglichkeiten sind es, die die Wirkung eines bewusst gestalteten Fotos ausmachen.
Fazit
Wer alte Kameras ausprobiert, wird feststellen: Gute Fotografen wie August Sander, Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Robert Frank, Vivian Maier, Diane Arbus und Helmut Newton konnten auch ohne Automatiken großartige Bilder schaffen. Umgekehrt kann sich aber auch zeigen: Die jeweils neueste Kamera macht einen nicht automatisch zum besseren Fotografen.
Filme selbst entwickeln
Belichtete fotografische Filme werden durch einen chemischen Prozess entwickelt, um davon Bilder (Abzüge oder Drucke) herstellen zu können. Man kann sie in der Drogerie abgeben, die sie in eines der Handvoll deutschen Großlabore schickt. Wer bessere Qualität oder individuellere Behandlung (Sonderentwicklungen) benötigt,wählt besser eines der etwa zwölf Fachlabore. Man kann Filme, vor allem Schwarz.Weiß-Filme, aber auch mit wenig Aufwand selbst entwickeln. Dabei wird das durch die Belichtung „aufgeladene“ Silbersalz in der Filmschicht sichtbar gemacht und gegen weitere Veränderungen geschützt. Das geht sogar ohne Dunkelkammer mit Hilfe eines sogenannten Wechselsacks, der das entscheidende Filmeinspulen in die Entwicklungsdose unter Lichtabschluss ermöglicht. Der Rest erfolgt bei normalem Licht. Geräte und Chemie (Entwicklungsdose für ein oder zwei Filme, Thermometer, Messbecher, Entwickler, Fixierer) sollten für unter 100 Euro zu bekommen sein, fast alles dauerhaft verwendbar. Das Einscannen und Ausdrucken oder Ausbelichten der Bilder in verschiedenen Formaten macht man selbst oder gibt es in Auftrag. Farbfilmentwicklungen sind etwas anspruchsvoller, aber da gibt es auch fertige Sets.
Problem Gegenlicht
Mit alten Kameras (und einfacheren Objektiven) vor allem vor 1950 kam und kommt es beim Fotografieren gegen die Sonne zu unschönen Reflexen und Fehlbelichtungen, weshalb man generell „Sonne im Rücken“, empfahl, was Verstöße gegen diese „Regel“ aber nicht verbietet. Zum anderen konnte die Sonne wie durch ein Brennglas Löcher in manche Verschlusstypen brennen (Tuchverschlüsse, wie sie ein Hersteller heute noch baut).