Leo XIV., 70, Papst, ist bei seiner Bank an Sicherheitsregeln gescheitert. Der Augustinermönch Tom McCarthy, ein Freund des Papstes, berichtete von der Anekdote in einer Kirche in Naperville. Von der Erzählung wurde ein Video bei Tiktok veröffentlicht, und Pater Tom bestätigte die Geschichte der New York Times. Demnach habe Papst Leo unter Angabe seines bürgerlichen Namens, Robert Prevost, seine Bank in Süd-Chicago angerufen, um seine Telefonnummer und seine Adresse zu ändern. Nach der Beantwortung aller Sicherheitsfragen habe die Bankmitarbeiterin ihm gesagt, es tue ihr leid, aber er müsse persönlich vorbeikommen. Papst Leo habe daraufhin geantwortet, er werde nicht in der Lage sein, das zu tun. Doch auch der erneute Hinweis – „Ich habe Ihnen alle Sicherheitsfragen beantwortet!“ – habe die Dame nicht umgestimmt. „Würde es einen Unterschied machen, wenn ich Ihnen sage, dass ich Papst Leo bin?“, habe er es erneut versucht. Daraufhin habe die Frau aufgelegt. Ein gemeinsamer Freund, so erzählt es Pater Tom, habe sich daraufhin beim Chef der Bank dafür eingesetzt, dass die päpstliche Telefonnummer schließlich doch geändert wurde.
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Giorgia Meloni, 49, Italiens Premierministerin, verbreitet ein Foto von sich selbst in Unterwäsche. Damit geht sie in die Offensive gegen KI-generierte Fotos von ihr und ruft zu verantwortungsvollem Verhalten auf. Das verbreitete Foto ist ebenfalls KI-generiert. Dazu schreibt die Politikerin, dass von ihr derzeit diverse falsche Bilder im Umlauf seien, die von „irgendeinem eifrigen Gegner“ als echt ausgegeben würden. „Ich muss anerkennen, dass derjenige, der sie erstellt hat, zumindest im beigefügten Fall, mich sogar deutlich verbessert hat“, schreibt sie. „Aber die Tatsache bleibt, dass man jetzt wirklich alles nutzt, nur um anzugreifen und Unwahrheiten zu erfinden.“ Es gehe aber nicht nur um sie, so Meloni. „Deepfakes sind ein gefährliches Instrument, denn sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen. Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht.“ Deshalb solle immer eine Regel gelten: „Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen.“ Was heute ihr passiere, könne morgen jedem passieren.
Scott A Garfitt/Scott A Garfitt/Invision/dpa
Billie Eilish, 24, Sängerin, hält nichts von Schönheitsoperationen. „Ich freue mich riesig darauf, älter zu werden, und ich freue mich darauf, dass mein Gesicht und mein Körper altern, ohne dass ich etwas daran verändere“, sagte sie im Podcast „Good Hang with Amy Poehler“. Sie ergänzte: „Und ich möchte, dass meine Kinder mich ansehen und mein Gesicht ihrem Gesicht ähnelt und nicht irgendeine verpfuschte Version von dem ist, was da draußen gerade so vor sich geht.“ Die vielfache Grammy- und auch Oscar-Gewinnerin hatte schon früher den gesellschaftlichen Schönheitsdruck auf Frauen kritisiert.
Mandel Ngan/AFP
Barack Obama, 64, ehemaliger US-Präsident, fühlt sich durch seinen Nachfolger Donald Trump, 79, nicht nur in der Politik erschüttert, sondern auch in seiner Ehe. In einem Gespräch mit dem New Yorker erzählte er, seine Frau Michelle Obama, 62, wünsche sich mehr Zeit mit ihm. Doch die politische Lage in den USA stünde dem im Weg. Wenn es nach seiner Frau gehe, solle er es ruhiger angehen lassen, sagte Obama. Das könne er aber nicht, während die USA im Chaos versinken. Deshalb engagiere er sich weiter für die Demokraten und habe einen sehr vollen Terminkalender. „Das erzeugt tatsächlich Spannungen in unserem Haushalt.“ In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüchte über eine Ehekrise der Obamas.
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Pippa Matthews, 42, britische Prinzessinnenschwester, streichelt vorerst keine Tiere mehr. Zumindest nicht in dem Streichelzoo, den die kleine Schwester von Prinzessin Kate, 44, gemeinsam mit ihrem Ehemann betrieben hatte. Das Anwesen Bucklebury Farm in Berkshire hat offenbar zu hohe Schulden verursacht – allein im Jahr 2025 umgerechnet etwa 934 000 Euro. Der Daily Mail zufolge hat das Ehepaar die Farm deshalb verkauft. Im Internet beschwerten sich Besucher darüber, wie sich die Anlage seit der Übernahme durch die Matthews entwickelt habe. Ein Anwohner berichtete britischen Medien von „hochnäsiger Abzocke“: Die Farm sei zu einem „Ort des Snobismus und der bürgerlichen Exklusivität“ geworden.
Jim Vondruska/REUTERS
JD Vance, 41, US-Vizepräsident, verliert den Faden in Iowa. Während einer Rede in einer Lagerhalle für Lkw-Teile kam der Politiker ins Straucheln und musste zugeben: „Ich habe meine Seite verloren.“ Ein Video, das auf der Plattform X verbreitet wurde, zeigt Vance, wie er verunsichert in seinen Unterlagen blätterte, bis er wieder an der richtigen Stelle ansetzte. Eigentlich besuchte Vance die Produktionsstätte, um den republikanischen Kongressabgeordneten Zach Nunn bei den sogenannten Midterm-Wahlen zu unterstützen. Vor seinem „Aussetzer“ sprach der Vizepräsident über Maßnahmen der Trump-Regierung zur Unterstützung von Bauern aus Iowa.