Sie macht Geld mit ihren Outfits
Warum Herzogin Meghans neuer KI-Deal Prinz Harry schaden könnte
Melanie Althoff arbeitet als Entertainment-Redakteurin bei FOCUS onlinevon Melanie Althoff
05.05.2026, 15:50 Uhr
05. Mai 2026 um 15:50 Uhr
Fans können Herzogin Meghans Looks jetzt auf einer KI-basierten Website nachkaufen – woran sie selbst verdient. Das könnte allerdings unschöne Folgen für Prinz Harry haben.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Herzogin Meghan (44) sich der KI-basierten Plattform „OneOff“ angeschlossen hat. Fans der Exil-Royal können dort ihre Outfits ganz einfach nachkaufen. Die 44-Jährige selbst bekommt offenbar einen Anteil an der Verkaufsprovision – was Meghan bereits Kritik eingebracht hat.
Doch dieser neue Deal könnte auch Auswirkungen auf Prinz Harry (41) haben. Royal-Expertin Stacy Schaverien befürchtet gegenüber der britischen Zeitung „Mirror„, dass sich Meghans neues Geschäftsfeld negativ auf Harrys andauernden Gerichtskampf auswirken könnte.
ANZEIGEMeghans neuer Mode-Deal bietet ihren und Harrys Kritikern neuen Stoff
Harry kämpft schon seit Jahren vor Gericht dafür, dass er, Meghan und ihre beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (4) vollen Polizeischutz erhalten, wenn sie in Großbritannien sind. Das steht eigentlich allen arbeitenden Royals zu. Doch seit Harry und Meghan 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgetreten sind, wird ihnen der Sicherheitsschutz nicht mehr gewährt. Aktuell wird der Fall neu geprüft.
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„Wenn Harry das Recht auf steuerfinanzierten Personenschutz für sich und seine Familie zurückerhält, wie wird sich das auswirken, wenn er und Meghan Großbritannien besuchen?“, meint Stacy Schaverien.
„Wird Meghan diese Besuche – die möglicherweise von Wohltätigkeitsveranstaltungen geprägt sein werden – auch als Gelegenheit nutzen, um Einnahmen zu generieren, so wie sie es bei der Australienreise des Paares getan hat? Sollte sie dies tun, würden Kritiker zu Recht hinterfragen, ob die Steuerzahler die Kosten für den Personenschutz tragen sollten.“
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Mit den Looks aus ihrer Australienreise kann Meghan jetzt Geld verdienen IMAGO / AAP