NASHVILLE / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine aktuelle Langzeitstudie legt nahe, dass der regelmäßige Verzehr von Eiern mit einem geringeren Risiko für die Entwicklung von Alzheimer bei älteren Erwachsenen verbunden sein könnte. Die Untersuchung, die Daten von fast 40.000 Teilnehmern über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren analysierte, zeigt, dass Personen, die regelmäßig Eier konsumieren, ein um bis zu 27 % geringeres Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken.
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Eine umfassende Langzeitstudie hat eine potenzielle Verbindung zwischen dem Konsum von Eiern und einem reduzierten Risiko für die Entwicklung von Alzheimer bei älteren Erwachsenen aufgezeigt. Die Forscher analysierten Daten von fast 40.000 Teilnehmern der Adventist Health Study-2, die über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren gesammelt wurden. Die Ergebnisse, die im April von Wissenschaftlern in Loma Linda, Kalifornien, veröffentlicht wurden, zeigen, dass regelmäßiger Eierkonsum mit einem geringeren Alzheimer-Risiko verbunden sein könnte.
Während der Studiendauer entwickelten etwa 2.800 Teilnehmer Alzheimer. Die Analyse ergab, dass Personen, die zwei bis vier Mal pro Woche Eier aßen, ein um etwa 20 % geringeres Risiko hatten, an der Krankheit zu erkranken, verglichen mit denen, die selten oder nie Eier konsumierten. Bei einem Konsum von fünf oder mehr Eiern pro Woche sank das Risiko sogar um etwa 27 %, nachdem Faktoren wie Alter, Lebensstil und andere Ernährungsgewohnheiten berücksichtigt wurden.
Eier enthalten mehrere Nährstoffe, die mit der Gehirngesundheit in Verbindung gebracht werden, darunter Cholin, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12. Diese Nährstoffe könnten die Gedächtnis- und kognitive Funktion unterstützen. Dennoch beweist die Studie nicht, dass der Verzehr von Eiern Alzheimer verhindert. Sie zeigt lediglich eine Assoziation auf, und andere Faktoren könnten ebenfalls eine Rolle spielen. Die Forschung konzentrierte sich zudem auf eine gesundheitsbewusste Bevölkerung, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse einschränken könnte.
Alzheimer ist eine fortschreitende Erkrankung und eine der führenden Todesursachen in den USA. Die Identifizierung von Lebensstilfaktoren, die das Risiko beeinflussen könnten, bleibt ein wichtiges Forschungsgebiet. Die Autoren der Studie betonen, dass weitere Untersuchungen erforderlich sind, um besser zu verstehen, wie die Ernährung, einschließlich des Eierkonsums, die langfristige Gehirngesundheit beeinflussen könnte.
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Eierkonsum und Alzheimer: Neue Studie zeigt mögliche Verbindung (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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