Zwei Runden vor Schluss hat der LASK bereits am Wochenende den ersten möglichen Matchball auf den Meistertitel (Der Bundesliga-Sonntag ab 16 Uhr LIVE auf Sky Sport Austria!). Auch für Rapid-Talentemanager Christopher Dibon sind die Linzer der große Favorit auf den Gewinn der Meisterschaft, wie er in der neuen Folge von „DAB | Der Audiobeweis“ erklärt.

„Beim LASK stimmt gerade sehr, sehr viel, auch mit dem Cup-Erfolg. Mit dieser Statistik, dass sie kaum ein Spiel verlieren, sind sie für mich schon klar in der Poleposition“, hegt der Ex-Verteidiger nach dem ASK-Sieg über den SK Rapid wenig Zweifel am historischen Coup der Oberösterreicher. Einen weiteren Faktor sieht er in den unkonstanten Ergebnissen der Verfolger: „Ich glaube auch, dass sie es sich nicht mehr nehmen lassen und ich sehe auch dahinter jetzt nicht, ob es Sturm ist oder Salzburg, dass die so in Fahrt sind.“

DAB | Der Audiobeweis #276 mit Christopher Dibon

Dibon: Kühbauer „scannt jeden Spieler sehr schnell“

Erfolgscoach Dietmar Kühbauer verhalf Dibon einst selbst bei den ersten Schritten seiner Profikarriere, damals noch bei der Admira in der 2. Liga. Vor allem dessen Spielerkenntnis sieht der Ex-Profi dabei als große Stärke des nun zweimaligen Cupsieger-Trainers an: „Wenn ich ihn jetzt als Trainer beschreiben muss, glaube ich, ist er für mich der Beste, (…) dass er jeden einzelnen Spieler scannt, sehr schnell scannt und weiß, was kann der Spieler, was kann er nicht und dann auch die Position für ihn hat.“

Als Admira-Coach war Dietmar Kühbauer einer der frühen Förderer von Christopher Dibons Profikarriere.

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2011 stieg die Admira mit dem Trainer-Spieler-Duo als Zweitligameister in die Bundesliga auf.

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Beim SK Rapid kreuzten sich die Wege des Ex-SCR-Kapitäns sowie des aktuellen LASK-Trainers erneut.

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2022 bestritt Dibon seinen letzten Bundesliga-Einsatz für die Hütteldorfer.

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Dibon erklärt: Das macht Dietmar Kühbauer so speziell

Bei den Südstädtern sowie später bei Rapid bestritt Dibon unter Kühbauer insgesamt 108 Einsätze und war zwischenzeitlich auch SCR-Kapitän des aktuellen Linzer Trainers.

„Müssen es durchziehen“: Double-Träume des LASK werden konkreter

Auch der Einschätzung von Ex-Bundesliga-Trainer Peter Pacult nach wird Sturm Graz damit nach zwei Jahren als Meister entthront: „Es kommt noch dazu, dass Sturm Graz, wenn man die letzten Spiele ansieht: Die haben jetzt, glaube ich, sechsmal hintereinander unentschieden gespielt. Also da kannst du nicht Meister werden.“

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(Red.)

Beitragsbild: GEPA.