„Kann nicht ausgeschlossen werden …“
Der VGT weist die Vorwürfe zurück. Im Mittelpunkt der Workshops stünden zwar die Tiere und deren Bedürfnisse, der Inhalt werde aber altersgerecht vermittelt. Es würden bei solchen Vorträgen die gesetzlichen Mindeststandards der konventionellen Tierhaltung besprochen und gegebenenfalls Bildmaterial dazu gezeigt werden. „Dass allein das Wissen um die vorherrschenden Haltungsbedingungen emotionale Reaktionen hervorruft, kann nicht ausgeschlossen werden“, so der VGT, der davon spricht, dass die Reaktionen der Kinder wie auch der Eltern und Lehrpersonen normalerweise durchwegs positiv ausfallen. „Die meisten Kinder nehmen den Unterricht begeistert an, diskutieren angeregt mit, sind wissbegierig und stellen viele Fragen, die kindgerecht und ehrlich beantwortet werden“, erklärt der Verein.