Verdiente Spieler verabschiedet 

TSG Hoffenheim verabschiedet Trio um Bebou – Union Berlin & 1. FC Köln klopfen an

©IMAGO

Vor dem letzten Heimspiel dieser Saison gegen Werder Bremen am Samstag (15:30 Uhr) wird die TSG Hoffenheim drei langjährige und verdiente Spieler verabschieden. Die Verträge von Grischa Prömel (31), Ihlas Bebou (32) und Kevin Akpoguma (31) werden nicht verlängert. Während es Prömel zum VfB Stuttgart ziehen soll, ist die Zukunft der anderen beiden noch offen.

Zumindest für Angreifer Bebou gibt es aber bereits einige Anfragen. Wie „Sky“ berichtet, haben die Bundesliga-Konkurrenten Union Berlin und 1. FC Köln sowie der frisch gebackene Schweizer Meister FC Thun Interesse an ihm signalisiert. In der laufenden Spielzeit blieb Bebou in 17 Kurzeinsätzen ohne Scorer.

Gerücht

Ihlas Bebou

I. Bebou

TSG 1899 Hoffenheim

Mittelstürmer

TSG Hoffenheim

TSG 1899 Hoffenheim

?

1.FC Union Berlin

Union Berlin

Bundesliga

Bundesliga

„Ihlas kam in dieser Saison von einer Verletzung zurück und war mit 17 Pflichtspieleinsätzen in dieser Saison ein wichtiger Bestandteil des Teams. Er hat seine Qualitäten immer wieder nachgewiesen und war jahrelang ein Garant für wichtige Tore. Ihlas hat definitiv seine Spuren bei der TSG hinterlassen“, sagte Sportchef Andreas Schicker. Seit 2019 absolvierte Bebou 176 Spiele, Rang elf unter den Hoffenheimern mit den meisten Einsätzen. Dabei erzielte er 37 Treffer, Platz sieben im TSG-Ranking.

TSG Hoffenheim verabschiedet auch Akpoguma und Prömel

Noch häufiger stand Innenverteidiger Akpoguma für Hoffenheim auf dem Rasen. Seit 2013 kommt er auf 201 Einsätze (vier Tore), womit er zwei Plätze vor Bebou steht. In dieser Saison waren es jedoch nur sieben kurze Auftritte über insgesamt 44 Minuten.

„Kevin war jahrelang eines der Gesichter im Klub. Er steht für den Weg der TSG, Talente zu fördern. Darüber hinaus war er für junge und neue Akteure stets ein wichtiger Ansprechpartner in der Kabine. In der laufenden Saison kam Akpo leider nicht mehr auf die gewünschte Spielzeit, hat sich aber immer vorbildlich in den Dienst der Mannschaft gestellt und als Teamplayer seinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beigetragen“, erklärte Schicker.

Prömel trug vier Jahre lang das Trikot der Kraichgauer und avancierte dabei zum Nationalspieler. Als Leistungsträger steuerte der Mittelfeldspieler in 85 Partien 14 Tore und acht Vorlagen bei. Nur ein Knöchelbruch und ein Kreuzbandriss konnten ihn zwischenzeitlich stoppen. In Kürze soll Prömel in seiner Geburtsstadt Stuttgart beim VfB einen Vertrag bis 2029 erhalten. Beide Klubs kämpfen im Saisonendspurt noch um einen Platz in der Champions League.

„Grischa war vom ersten Moment in Hoffenheim ein Führungsspieler auf dem Rasen. Er hat auch menschlich sehr positiven Einfluss auf die Atmosphäre im Team genommen. Selbst zwei schwere Verletzungen haben ihn nicht gebremst, er ist vielmehr stets noch stärker zurückgekommen und immer wieder konsequent vorangegangen“, fügte Schicker an.

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