LONDON (IT BOLTWISE) – Die Sportmedizin erlebt einen Wandel: Der Body-Mass-Index (BMI) verliert an Bedeutung, während die Magnetresonanztomographie (MRT) neue Einblicke in die Gesundheitsbewertung bietet. Studien zeigen, dass die Verteilung von Körperfett und die Qualität der Muskulatur entscheidende Faktoren für die Gesundheit sind. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Bewegungsvielfalt für ein längeres Leben hervorgehoben.

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Die Sportmedizin steht vor einem Paradigmenwechsel: Der Body-Mass-Index (BMI), lange Zeit ein Standardmaß für die Beurteilung der Gesundheit, wird zunehmend infrage gestellt. Stattdessen rücken die Verteilung von Körperfett und die Qualität der Muskulatur in den Fokus. Diese Entwicklung wird durch neue MRT-Analysen unterstützt, die viszerales Fett als entscheidenden Gesundheitsfaktor identifizieren.

Eine Studie der Uniklinik Freiburg und der TU München, veröffentlicht im Fachjournal Radiology, zeigt, dass die spezifische Fettverteilung Gesundheitsrisiken präziser vorhersagen kann als der reine Körpergewichtswert. Besonders gefährlich ist das viszerale Bauchfett, das mit einem erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen korreliert. Auch Fettgewebe innerhalb der Muskulatur stellt ein Risiko dar, da es die Wahrscheinlichkeit für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse erhöht.

Parallel dazu zeigen Langzeitstudien, dass nicht die Menge, sondern die Vielfalt der körperlichen Aktivitäten das Sterberisiko signifikant senken kann. Eine Harvard-Studie mit über 111.000 Teilnehmern belegt, dass eine hohe Variabilität der Aktivitäten das Gesamtsterberisiko um 19 Prozent reduziert. Besonders positiv wirken sich Aktivitäten wie Walking, Tennis und Rudern aus, während Schwimmen keinen signifikanten Einfluss zeigte.

Die Bedeutung von Bewegung geht jedoch über die physische Gesundheit hinaus. Eine MetaAnalyse der Ruhr-Universität Bochum zeigt, dass Bewegung das emotionale Wohlbefinden steigert. Menschen, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich besser und sind emotional stabiler. Zudem profitieren auch kognitive Fähigkeiten von regelmäßiger Bewegung, wie eine Langzeitstudie der Ben-Gurion-Universität belegt.

Die praktische Umsetzung dieser Erkenntnisse bleibt jedoch eine Herausforderung. Bewegungsmangel ist weltweit ein Problem, das jährlich Millionen von Todesfällen verursacht. In Deutschland konzentrieren sich die Bemühungen auf den Ausbau von Sportstätten, während in anderen Ländern wie Lettland kostenlose Sportkurse angeboten werden. Politische Impulse, wie die Wiedereinführung des Präsidenten-Fitnessabzeichens in den USA, sollen ebenfalls zur Förderung der körperlichen Aktivität beitragen.

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Neue Ansätze in der Gesundheitsbewertung: MRT statt BMI
Neue Ansätze in der Gesundheitsbewertung: MRT statt BMI (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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