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09.05.2026,
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Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern
Commerzbank
07.05 23:59
NeoBoheme | AURORAQ2
Morgensonne Flagship Q2-Strategy
Übernahmeangebot der Unicredit – feindliche Übernahme treibt Kurs
Das italienische Bankhaus Unicredit hat am Dienstag ein https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html für die Commerzbank abgegeben. Nicht nur die Übernahmefantasie hat den Kurs der Commerzbank auf immer weitere Höhen bewegt, sondern auch die erfolgreichen Umstrukturierungen der letzten Jahre trugen maßgeblich dazu bei. So erwarten Analysten mittlerweile, dass das Finanzinstitut u.a. infolge eines ebenso ambitionierten wie strikten Sparkurses bis 2030 eine https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html erreichen wird.
All dies hat dazu geführt, dass die Turnaround-Spekulation im https://www.wikifolio.com/de/de/meine-wikifolios/trade/wfauroraq2 sehr erfolgreich verlaufen ist. Die Commerzbank-Position befindet sich seit dem erstmaligen Einstieg am 29.4.2020 mit nunmehr über 900 % im Gewinn.
Hinsichtlich des aktuellen Übernahmeangebots, das keine nennenswerte Prämie für Aktionäre vorsieht und zeitweise sogar unter dem Marktkurs notiert, ist die https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf entscheidend: Als Ankeraktionär spricht sie sich dezidiert gegen eine solche Transaktion aus. Es ist daher fest davon auszugehen, dass Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Ablehnung empfehlen werden.
Dieses Vorgehen muss als feindliche Übernahme eingestuft werden. Historisch betrachtet hat ein solcher Übernahmekampf oft das Potenzial, den Aktienkurs durch Spekulationen und mögliche Nachbesserungen der Bieterseite weiter zu beflügeln.
Aus ordnungspolitischer Sicht ist m.A.n. die Eigenständigkeit der Commerzbank jedoch essenziell. Deutschland benötigt eine vielfältige Bankenlandschaft mit echtem marktwirtschaftlichem Wettbewerb – gerade im Sinne der Unternehmenskunden. In der jüngeren Vergangenheit sind bereits zu viele traditionsreiche Institute vom Heimatmarkt verschwunden: Die Dresdner Bank wurde im Zuge der Finanzkrise geschluckt. Die HypoVereinsbank verlor nach der Übernahme durch UniCredit ihre Börsennotiz und operative Unabhängigkeit. Die Postbank wurde vollständig in den Deutsche Bank-Konzern integriert. Besonders mahnend ist das Beispiel des 1789 gegründeten Bankhauses Sal. Oppenheim: Dieses wurde von der https://www.welt.de/wirtschaft/article5008002/Privatbank-Deutsche-Bank-uebernimmt-Sal-Oppenheim.html übernommen und – ungeachtet der über 200-jährigen Geschichte und des immensen Renommees – als https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/. Es wäre fatal, wenn nun mit der Commerzbank die letzte verbliebene Privatbank mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand ihre Eigenständigkeit verliert. Nachdem der deutsche Steuerzahler in der Finanzkrise enorme Anstrengungen zur Stabilisierung unternommen hat, sollte das klare Ziel vielmehr ein starker, unabhängiger Finanzplatz sein, statt die gegenwärtige Konzentration auf wenige europäische Großbanken weiter voranzutreiben. Insofern waren m.E. auch schon die Überlegungen damaliger Bundesregierungen mit der Stoßrichtung einer Zusammenlegung von Commerzbank und Deutsche Bank ebenso verfehlt.
Statt noch mehr Klumpenrisiken in Form sich per feindlicher Akquise zusammenballender Systemrelevanz zu schaffen, sollte man sich lieber auch im Bankensektor auf das europäische Leitmotiv zurückbesinnen. Es heißt: „In Vielfalt geeint“ und sollte nicht bloß Lippenbekenntnis sein, sondern muss hier – wie auch bei vielen anderen Themen – eine vernünftige, Subsidiarität und Wettbewerb achtende Lösung vorzeichnen. Dann klappt es am Ende nicht nur mit der strauchelnden Wirtschaft, sondern vielleicht auch mit dem Wähler wieder.
Quellen und weiterführende Links: – https://www.capital.de/geld-versicherungen/commerzbank-uebernahme-durch-unicredit–das-muessen-comdirect-kunden-wissen-37374496.html – https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/commerzbank-stockt-berlin-die-staatsbeteiligung-auf-a-b2cc712c-4c49-402f-9a6d-a7590ce71470 – https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf – https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html – https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/ – https://www.fondsprofessionell.at/consent/?url=/news/unternehmen/headline/deutsche-bank-beerdigt-sal-oppenheim-138162/ – https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html
06.05 12:37
wolfspelz | RKKSKCKP
BIOTEC GLOBAL
Verkauft mit 14% Gewinn
Allianz
08.05 13:51
TheseusX | 3PFEILER
TheseusX 3 Pfeiler Strategie
Bruttodividende von 17,10 Euro pro Aktie erhalten…
08.05 12:39
Tiedemann | TIEDE001
André lebt
Kauf einer Aktie zu 370,900 € — Bilanz -194,613 €
08.05 12:32
Tiedemann | TIEDE001
André lebt
Dividendenausschüttung: 130,815 € — Bilanz: 176,287 €
Rheinmetall
08.05 18:38
Investino | 5LOWFEES
Hi5 Trend Selection
SAP habe ich heute kurzfristig komplett verkauft und die Mittel genutzt, um die Rheinmetall-Position im Hi5-wikifolio deutlich aufzustocken.
Für mich aktuell eine klar attraktive kurzfristige Trading-Chance
– Rheinmetall heute nach einem Rutsch von rund 9% aktuell auf ca. 1.218 Euro deutlich unter 50- und 200-Tage-Linie, m.E. eine überdehnte Abwärtsbewegung.
– Aktie ist kurzfristig stark überverkauft (RSI nahe bzw. unter klassischen Schwellen), technische Rebounds statistisch wahrscheinlicher
– Fundamental weiter voller Auftragsbuch und positive Analysteneinschätzungen, daher hohe Wahrscheinlichkeit einer kräftigen Gegenbewegung
08.05 14:03
TradeRoyal | AIOQD
AI-Optimized Quality Dividends
VERKAUF: Rheinmetall (2 Stück, Position komplett) Ich trenne mich vollständig von der Rheinmetall-Position. Die Position war mit zuletzt rund 2,5 % Gewichtung zu klein, um nennenswert zur Performance beizutragen. Zudem passt der Rüstungssektor meiner Ansicht nach nicht optimal zum defensiven Quality-Dividends-Profil dieses wikifolios. Bei einer möglichen Deeskalation im Iran-Konflikt sehe ich kurzfristig zusätzliche Belastungsrisiken für den Sektor. Den freiwerdenden Erlös setze ich für defensivere Dividendenwerte ein.
07.05 19:44
Investino | 5LOWFEES
Hi5 Trend Selection
Heute größere Umbauaßnahmen im Hi5-wikifolio vorgenommen: Verkauf TUI-Aktien: Kompletter Ausstieg aufgrund von anhaltend hohem Margendruck. Steigende Kerosinpreise belasten zunehmend die Profitabilität des Reisekonzerns. Teilverkauf SK Hynix (Gewinnmitnahme): bisher hervorragende Performance, TOP-Ausblick Teilweiser Abbau zur Reduzierung des Klumpenrisikos im Portfolio, trotz weiterhin exzellenter fundamentaler Aussichten im Halbleiterbereich. Neukauf / Aufstockung SAP: Einstieg in ein aktuell sehr günstig bewertetes Technologieunternehmen. Starker Rückenwind durch den anstehenden „erzwungenen“ S/4-HANA-Upgrade-Zyklus der Kunden erwartet. KI dürfte SAP eher nicht überflüssig machen. Neukauf / Aufstockung Rheinmetall: Antizyklischer Einstieg nach jüngsten Kursrücksetzern infolge enttäuschender Quartalszahlen. Charttechnische Unterstützung verläuft stabil bei ca. 1.320 Euro. Phantasie auf der Nachfrageseite: Ein möglicher US-Truppenabzug aus Europa dürfte politische Entscheidungsprozesse beschleunigen und höhere nationale Rüstungsausgaben zur Folge haben.
BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Der Running Gag der CIRA hat echt funktioniert (und das sogar in halber Zeit)
– kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Am 15.10.2025 anlässlich der CIRA-Jahreskonferenz gab ich erstmals ein „ATX-Ziel“, es war ein Running Gag, dieses Kursziel. Aber es funktionier…
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Lisette Model
Lisette Model
1979
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Ryuji Miyamoto
Kobe 1995 After the Earthquake
1995
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Bertien van Manen
Let’s Sit Down Before We Go
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MACK
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1994
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2018
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Commerzbank
07.05 23:59
NeoBoheme | AURORAQ2
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Übernahmeangebot der Unicredit – feindliche Übernahme treibt Kurs
Das italienische Bankhaus Unicredit hat am Dienstag ein https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html für die Commerzbank abgegeben. Nicht nur die Übernahmefantasie hat den Kurs der Commerzbank auf immer weitere Höhen bewegt, sondern auch die erfolgreichen Umstrukturierungen der letzten Jahre trugen maßgeblich dazu bei. So erwarten Analysten mittlerweile, dass das Finanzinstitut u.a. infolge eines ebenso ambitionierten wie strikten Sparkurses bis 2030 eine https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html erreichen wird.
All dies hat dazu geführt, dass die Turnaround-Spekulation im https://www.wikifolio.com/de/de/meine-wikifolios/trade/wfauroraq2 sehr erfolgreich verlaufen ist. Die Commerzbank-Position befindet sich seit dem erstmaligen Einstieg am 29.4.2020 mit nunmehr über 900 % im Gewinn.
Hinsichtlich des aktuellen Übernahmeangebots, das keine nennenswerte Prämie für Aktionäre vorsieht und zeitweise sogar unter dem Marktkurs notiert, ist die https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf entscheidend: Als Ankeraktionär spricht sie sich dezidiert gegen eine solche Transaktion aus. Es ist daher fest davon auszugehen, dass Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Ablehnung empfehlen werden.
Dieses Vorgehen muss als feindliche Übernahme eingestuft werden. Historisch betrachtet hat ein solcher Übernahmekampf oft das Potenzial, den Aktienkurs durch Spekulationen und mögliche Nachbesserungen der Bieterseite weiter zu beflügeln.
Aus ordnungspolitischer Sicht ist m.A.n. die Eigenständigkeit der Commerzbank jedoch essenziell. Deutschland benötigt eine vielfältige Bankenlandschaft mit echtem marktwirtschaftlichem Wettbewerb – gerade im Sinne der Unternehmenskunden. In der jüngeren Vergangenheit sind bereits zu viele traditionsreiche Institute vom Heimatmarkt verschwunden: Die Dresdner Bank wurde im Zuge der Finanzkrise geschluckt. Die HypoVereinsbank verlor nach der Übernahme durch UniCredit ihre Börsennotiz und operative Unabhängigkeit. Die Postbank wurde vollständig in den Deutsche Bank-Konzern integriert. Besonders mahnend ist das Beispiel des 1789 gegründeten Bankhauses Sal. Oppenheim: Dieses wurde von der https://www.welt.de/wirtschaft/article5008002/Privatbank-Deutsche-Bank-uebernimmt-Sal-Oppenheim.html übernommen und – ungeachtet der über 200-jährigen Geschichte und des immensen Renommees – als https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/. Es wäre fatal, wenn nun mit der Commerzbank die letzte verbliebene Privatbank mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand ihre Eigenständigkeit verliert. Nachdem der deutsche Steuerzahler in der Finanzkrise enorme Anstrengungen zur Stabilisierung unternommen hat, sollte das klare Ziel vielmehr ein starker, unabhängiger Finanzplatz sein, statt die gegenwärtige Konzentration auf wenige europäische Großbanken weiter voranzutreiben. Insofern waren m.E. auch schon die Überlegungen damaliger Bundesregierungen mit der Stoßrichtung einer Zusammenlegung von Commerzbank und Deutsche Bank ebenso verfehlt.
Statt noch mehr Klumpenrisiken in Form sich per feindlicher Akquise zusammenballender Systemrelevanz zu schaffen, sollte man sich lieber auch im Bankensektor auf das europäische Leitmotiv zurückbesinnen. Es heißt: „In Vielfalt geeint“ und sollte nicht bloß Lippenbekenntnis sein, sondern muss hier – wie auch bei vielen anderen Themen – eine vernünftige, Subsidiarität und Wettbewerb achtende Lösung vorzeichnen. Dann klappt es am Ende nicht nur mit der strauchelnden Wirtschaft, sondern vielleicht auch mit dem Wähler wieder.
Quellen und weiterführende Links: – https://www.capital.de/geld-versicherungen/commerzbank-uebernahme-durch-unicredit–das-muessen-comdirect-kunden-wissen-37374496.html – https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/commerzbank-stockt-berlin-die-staatsbeteiligung-auf-a-b2cc712c-4c49-402f-9a6d-a7590ce71470 – https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf – https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html – https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/ – https://www.fondsprofessionell.at/consent/?url=/news/unternehmen/headline/deutsche-bank-beerdigt-sal-oppenheim-138162/ – https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html
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08.05 18:38
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Für mich aktuell eine klar attraktive kurzfristige Trading-Chance
– Rheinmetall heute nach einem Rutsch von rund 9% aktuell auf ca. 1.218 Euro deutlich unter 50- und 200-Tage-Linie, m.E. eine überdehnte Abwärtsbewegung.
– Aktie ist kurzfristig stark überverkauft (RSI nahe bzw. unter klassischen Schwellen), technische Rebounds statistisch wahrscheinlicher
– Fundamental weiter voller Auftragsbuch und positive Analysteneinschätzungen, daher hohe Wahrscheinlichkeit einer kräftigen Gegenbewegung
08.05 14:03
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VERKAUF: Rheinmetall (2 Stück, Position komplett) Ich trenne mich vollständig von der Rheinmetall-Position. Die Position war mit zuletzt rund 2,5 % Gewichtung zu klein, um nennenswert zur Performance beizutragen. Zudem passt der Rüstungssektor meiner Ansicht nach nicht optimal zum defensiven Quality-Dividends-Profil dieses wikifolios. Bei einer möglichen Deeskalation im Iran-Konflikt sehe ich kurzfristig zusätzliche Belastungsrisiken für den Sektor. Den freiwerdenden Erlös setze ich für defensivere Dividendenwerte ein.
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Heute größere Umbauaßnahmen im Hi5-wikifolio vorgenommen: Verkauf TUI-Aktien: Kompletter Ausstieg aufgrund von anhaltend hohem Margendruck. Steigende Kerosinpreise belasten zunehmend die Profitabilität des Reisekonzerns. Teilverkauf SK Hynix (Gewinnmitnahme): bisher hervorragende Performance, TOP-Ausblick Teilweiser Abbau zur Reduzierung des Klumpenrisikos im Portfolio, trotz weiterhin exzellenter fundamentaler Aussichten im Halbleiterbereich. Neukauf / Aufstockung SAP: Einstieg in ein aktuell sehr günstig bewertetes Technologieunternehmen. Starker Rückenwind durch den anstehenden „erzwungenen“ S/4-HANA-Upgrade-Zyklus der Kunden erwartet. KI dürfte SAP eher nicht überflüssig machen. Neukauf / Aufstockung Rheinmetall: Antizyklischer Einstieg nach jüngsten Kursrücksetzern infolge enttäuschender Quartalszahlen. Charttechnische Unterstützung verläuft stabil bei ca. 1.320 Euro. Phantasie auf der Nachfrageseite: Ein möglicher US-Truppenabzug aus Europa dürfte politische Entscheidungsprozesse beschleunigen und höhere nationale Rüstungsausgaben zur Folge haben.
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