Dem pflichtete indes der Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes, Karl-Josef Schubert, bei. Der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde Vomp meinte zwar, dass eine sechsjährige Volksschule bildungspolitisch “die richtige Entscheidung” sein möge. “Als Gemeinden können wir massive Umbauarbeiten, die vielerorts damit verbunden wären, aber nicht leisten”, meinte er gegenüber der “TT” und forderte im Falle einer Einführung finanzielle Unterstützung des Bundes. In Wien seien Volksschulen und Mittelschulen häufiger in einem Gebäudekomplex untergebracht, in den Bundesländern jedoch nicht, sah er offenbar andere Bedingungen gegeben.