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10.05.2026

Bei „So sind wir“ spricht Niko Hutter mit Akteur:innen aus dem politischen Umfeld über Hintergründe, Entwicklungen und Zusammenhänge, die im hektischen Tagesgeschäft oft zu kurz kommen. 

Mit „So sind wir – Zwischen Bognergasse und Ballhausplatz“ ist ein neues österreichisches Podcastformat gestartet, das sich mit politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie den dahinterliegenden Strukturen beschäftigt. Initiator des Formats ist Niko Hutter, Head of Public Affairs bei der Wiener Kommunikationsagentur Yield.

Gespräche über Politik und Machtstrukturen

Im Mittelpunkt des Podcasts stehen Gespräche mit Personen, die das politische und wirtschaftliche System Österreichs aus eigener Erfahrung kennen. Der Titel verweist dabei auf zwei symbolträchtige Orte: die Bognergasse als Treffpunkt von Politik und Wirtschaft sowie den Ballhausplatz als politisches Zentrum der Republik.

Der Podcast wolle politische Prozesse und Zusammenhänge abseits kurzfristiger Schlagzeilen verständlicher machen. „Mit dem Format will ich einen besseren Blick auf das ermöglichen, was Österreichs politisches System ausmacht. Dazu rede ich mit Personen, die wissen, wie Österreich wirklich funktioniert“, sagt Hutter.

Erste Folge mit Christoph Haselmayer

In der ersten Episode ist Meinungsforscher Christoph Haselmayer zu Gast. Thema der Folge sind die Ursachen für den wachsenden Vertrauensverlust in die österreichische Politik.

Haselmayer formuliert dabei eine klare Einschätzung zur politischen Entwicklung im Land: „Es ist nicht mehr die Frage, ob ein blauer Bundeskanzler kommt, sondern nur noch wann.“

Anspielung auf bekanntes Zitat

Der Name des Podcasts greift zudem das bekannte Zitat „So sind wir nicht“ von Bundespräsident Alexander van der Bellen im Zusammenhang mit dem Ibiza-Skandal auf. „So sind wir“ erscheint im Zweiwochenrhythmus und ist auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music verfügbar.

www.yield.at