Zum Muttertag
Carmen Geiss spricht an Muttertag über Fehlgeburten
11.05.2026 – 05:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Carmen Geiss (Archivbild): Die Kölnerin hatte neun Fehlgeburten. (Quelle: IMAGO/imago-images-bilder)
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Carmen Geiss hat zum Muttertag einen persönlichen Instagram-Post veröffentlicht. Dabei sprach sie auch über schwere Erfahrungen.
Die Kölnerin und Reality-TV-Star Carmen Geiss hat zum Muttertag auf Instagram einen persönlichen Post veröffentlicht. Ihre Töchter Davina und Shanaia hatten ihr einen großen Blumenstrauß geschenkt, dazu eine handgeschriebene Karte mit den Worten: „Danke, dass du immer für uns da bist, uns so viel Liebe schenkst und unser größter Halt bist. Wir sind unendlich dankbar, dich als Mama zu haben und lieben dich von ganzem Herzen. Alles Gute zum Muttertag von uns beiden.“
„Es gibt für eine Mutter kaum etwas Schöneres, als zu spüren, dass die eigenen Kinder einen von Herzen lieben“, schrieb Geiss dazu. „Genau solche Momente sind unbezahlbar.“
Carmen Geiss gerührt von Karte zum Muttertag
Sie nutzte den Post auch, um über ihre Vergangenheit zu sprechen: „Nach neun Fehlgeburten und einer Eileiterschwangerschaft weiß ich jeden einzelnen Moment mit meinen Kindern noch mehr zu schätzen. Für mich sind sie wirklich ein Geschenk Gottes.“
Dass ihre Töchter ihr auch als junge Erwachsene noch so nahestehen, schätzt sie besonders: „Mit 21 und 22 Jahren noch so an ihrer Mama zu hängen, so aufmerksam, herzlich und voller Liebe zu sein, ist heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso dankbarer bin ich dafür, solche wunderbaren Töchter an meiner Seite zu haben.“
Den Post schloss sie mit den Worten: „Manchmal zeigt einem das Leben nach all den schweren Zeiten genau das größte Glück. Und genau dieses Glück sehe ich jeden Tag in meinen Kindern. Dafür bin ich unendlich dankbar.“
Follower von Carmen Geiss zeigen sich auf Instagram gerührt
In den Kommentaren reagierten viele Follower gerührt. „Sehr schön! Ihr seid tolle Menschen!“, schrieb eine Nutzerin. Eine andere teilte ihre eigene Geschichte: „Meine Mama und ich sind jetzt die besten Freundinnen. Ich bin so froh, dass ich sie mit 81 noch habe.“
Andere Kommentare fielen kritischer aus. Manche Nutzer bemängelten die Handschrift der Töchter, andere deren Rechtschreibung, wieder andere fragten, ob so viel Persönliches in die Öffentlichkeit gehöre. Eine Nutzerin antwortete darauf: „Eine Person postet eine süße Karte und Menschen haben nichts Besseres zu tun, als sich über ihre Schriftart und Rechtschreibung aufzuregen. Bitte gebt euer Handy ab und findet Glück und Empathie.“
